Patienten, die auf den Ersatz ihrer Krankheitskosten durch ihre Krankenversicherung verzichten und im Gegenzug Beiträge erstattet bekommen, können auf den vollen Kosten sitzen bleiben. Das Finanzamt muss die Ausgaben in diesem Fall nicht als außergewöhnliche Belastungen anerkennen (Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Az. 2 V 1883/11).

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