Fußgänger, die bei Regenwetter durch ein Auto mit Wasser bespritzt werden, haben keinen Anspruch auf Schadenersatz, wenn sich der Fahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten hat. Das hat das Landgericht Itzehoe entschieden (Az. 1 S 186/10). Autofahrer seien nicht verpflichtet, Wasserlachen stets nur im Schritttempo zu durchfahren. Der Straßenverkehr würde sonst unzumutbar beeinträchtigt.

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