Ein Zahnarzt wollte ein 5 000 Euro teures handgefertigtes Luxushandy für seine Bereitschaftsdienste absetzen. Weil auch preiswertere Handys den Dienst erfüllten, lehnte das Finanzgericht Rheinland-Pfalz ab (Az. 6 K 2137/10, noch nicht rechtskräftig).

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