Die gesetzliche Krankenkasse muss einen Bewegungs­trainer bezahlen, wenn der medizi­nische Zweck über­wiegt und eine physio­therapeutische Behand­lung dadurch teil­weise ersetzt wird, so das Landes­sozialge­richt Sachsen. Einer Frau mit multipler Sklerose wurde ergänzend zur Krankengymnastik ein Bewegungs­therapiegerät verordnet. Die Kasse wollte dafür nicht zahlen (Az. L 1 KR 33/11).

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