Auch Arbeitnehmer, die gebrauchte Firmen­autos für private Fahrten nutzen, müssen 1 Prozent des Listen­preises für Neuwagen versteuern. Das hat der Bundes­finanzhof in einem Fall entschieden, in dem der Wert bei der Erst­zulassung 81 400 Euro betrug und der Gebraucht­wagen­wert später 31 990 Euro (Az. VI R 51/11). Wer die tatsäch­lichen Auto­kosten ansetzen will, muss den Vorteil für Privatfahrten per Fahrten­buch ermitteln.

Dieser Artikel ist hilfreich. 1 Nutzer findet das hilfreich.