Das Finanzgericht Münster erkennt das Fahrtenbuch für einen Dienstwagen nicht an, weil der Fahrer es nicht von Jahresbeginn an führte (Az. 4 K 3589/09 E). Der Familienvater will seinen Dienstwagen seit der Geburt seines dritten Kindes mit dem Fahrtenbuch abrechnen, weil er den Wagen weniger privat nutzt als zuvor. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden (Az. VI R 35/12).

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