Arbeitnehmer, die einen gebrauchten Firmenwagen fahren und den geldwerten Vorteil mit 1 Prozent des Autopreises versteuern, sollten ihren Steuerbescheid offenhalten. Der Bundesfinanzhof muss im Musterverfahren des Bundes der Steuerzahler prüfen, ob für die Berechnung des Vorteils der Bruttolistenpreis des Neuwagens zählen darf, wenn der tatsächliche Kaufpreis viel niedriger war (Az. VI R 51/11).

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