Sprechen die Sicher­heits­behörden am Urlaubs­ort ein Bade­verbot wegen der Gefahr von Haiangriffen aus, kann der Urlauber keine Minderung des Reise­preises verlangen. Der Reise­ver­anstalter muss nicht für ungefähr­detes Schwimmen sorgen (Amts­gericht München, Az. 242 C 16069/12).

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