Passiert beim Ausparken ein Unfall, hat in der Regel der Ausparkende Schuld – auch, wenn der Wagen schon auf der Straße ist. Erst nach 30 Metern befindet er sich voll­ständig im fließenden Verkehr. Geschieht der Unfall auf diesen 30  Metern, spricht der Anscheins­beweis gegen den Ausparkenden (Amts­gericht München, Az. 344 C 8222/11).

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