Private Unfall­versicherer müssen zahlen, wenn ein Versicherter sich an einem Rosen­stachel verletzt und dauer­hafte Schäden davon­trägt. Die Verletzung ist nach Ansicht des Ober­landes­gerichts Karls­ruhe ein Unfall, da es ein „von außen auf den Körper wirkendes“ Ereignis ist (Az. 12 U 12/13).

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