Social Media-Kanäle: Diese Kanäle gibt es

  • Soziale Netzwerke: Kommunikationsplattformen. Größter Vertreter ist Facebook mit derzeit rund 740 Millionen Mitgliedern weltweit. Andere Beispiele sind das Business-Netzwerk Xing oder StudiVZ. Neu, aber noch nicht für jeden zugänglich ist Google Plus.
  • Blogs: Webseiten mit Einträgen in chronologischer Reihenfolge, die von einem oder mehreren „Bloggern“ geschrieben werden. Durch Kommentare und Links entsteht eine Vernetzung mit anderen Blogs. Bekannte Beispiele sind Bildblog, Basic Thinking oder Netzpolitik.org.
  • Microblogs: Dienst zur Verbreitung von Kurznachrichten. Populär ist Twitter mit weltweit rund 300 Millionen Nutzern. Twitter eignet sich für die Nutzung per Smartphone und lebt durch die Verlinkung auf andere Soziale Netzwerke oder Blogs.
  • Media Sharing: Plattformen zur Speicherung und Weitergabe von nutzergenerierten Inhalten, vor allem Fotos und Videos. Bekannte Seiten sind Youtube und Flickr.
  • Wikis: Webseite, auf der die Besucher Inhalte einstellen oder die Beiträge anderer bearbeiten können. Bekanntester Vertreter ist Wikipedia.
  • Social Bookmarking: Sammlung und Weitergabe von Lesezeichen. Bekannt ist beispielsweise Delicious oder Mister Wong.
  • Bewertungsportale: Foren, in denen Nutzer Produkte und Dienstleistungen bewerten. Beispiel ist Qype.
  • Location Based Services: Dienste, über die sich die Nutzer per GPS an Plätzen einchecken können und so beispielsweise Restaurants in der Nähe suchen können. Beispiele sind Foursquare oder Facebook Places.
  • Podcasts: Herunterladbare Audio- oder Videobeiträge, zum Beispiel von der Stiftung Warentest.

Dieser Artikel ist hilfreich. 409 Nutzer finden das hilfreich.