Unser Rat

  • Pflegen. Starten Sie das Reinigungs­programm, sobald die Maschine das fordert.
  • Fehler beheben. Treten Störungen auf, sollten Sie prüfen, ob Sie die selbst beheben können. Hinweise geben die Gebrauchs­anleitungen sowie Hotlines und Internet­seiten der Hersteller. Reinigen Sie die Milch­aufschäumdüse nach jedem Einsatz. Wenn der Kaffee nur tröpfelt, sollten sie die Brühgruppe spülen und fetten – sofern sie sich entnehmen lässt. Entfernen Sie möglicher­weise verklemmte Bohnen per Staubsauger aus dem Mahl­werk. Schrauben Sie das Gerät jedoch nicht auf. Das Innenleben ist Fachleuten vorbehalten.
  • Kosten über­schlagen. Über­legen Sie, ob Sie Ihren Kaffee­automaten reparieren lassen. Für die Umwelt lohnt sich das. Finanziell rechnet es sich nur, wenn die Instandset­zung nicht mehr als der Rest­wert der Maschine kostet. In den ersten vier Nutzungs­jahren sollten Sie höchs­tens die Hälfte des Kauf­preises in die Reparatur investieren. Ab dem siebten Jahr empfiehlt es sich, höchs­tens 20 Prozent des Neupreises zu zahlen.
  • Abholen. Vermeiden Sie den Versand per Paket­dienst. Bringen Sie die Maschine wenn möglich selbst zur Reparatur und holen Sie sie ab. Manche Kunden­dienste holen die Geräte ab und bringen sie zurück.
  • Vorbereiten. Halten Sie beim Anruf der Hotline die Gerätebezeichnung bereit. Sie steht auf dem Typenschild.
  • Kontrollieren. Fragen Sie am Telefon nach den Kosten. Für ältere Maschinen eignen sich Pauschalen. So wissen Sie, wie viel Sie zahlen. Kleine Defekte an jüngeren Geräten sollten Sie nach Aufwand abrechnen lassen. Das kostet vermutlich weniger als die Pauschale.
  • Reklamieren. Für Reparaturen außer­halb der Gewähr­leistungs­frist gilt: Kommt die Maschine mit einem Trans­port­schaden bei Ihnen an, fordern Sie Schaden­ersatz vom Paket­service. War das Paket nicht versichert, haftet der Reparatur­dienst. Gilt allerdings noch die Gewähr­leistung, trägt der Verkäufer der Maschine das Versandrisiko.

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