So haben wir getestet

Im Test: Sechs Werks- und vom Hersteller auto­risierte Kunden­dienste führender Kaffee­voll­automaten­hersteller sowie exemplarisch drei freie Werk­stätten, denen Kunden defekte Geräte bundes­weit einschi­cken können.

Unter­suchungen

Test­haushalte schickten jedem Kunden­dienst drei defekte Kaffee­voll­automaten. Die Geräte kauf­ten wir gebraucht, die Gewähr­leistung war abge­laufen. Ein Prüf­institut begut­achtete vor dem Test alle 27 Geräte, verstopfte oder manipulierte die Milch­aufschäumdüse und beschädigte die äußere Ummantelung der Netz­anschluss­leitung. Geschulte Tester dokumentierten die Abwick­lung vom Reparatur­auftrag über den Versand bis zur Rechnung. Das Prüf­institut begut­achtete die reparierten Maschinen erneut und bewertete die Reparatur­leistung.

Erhebungs­zeitraum: Juni bis September 2017.

Anbieterbefragung im Oktober 2017.

Reparatur: 70 %

Wir bewerteten die Fehler­diagnose und -behebung. War die Diagnose richtig? Wurde die Reparatur korrekt und angemessen durch­geführt? Außerdem erwarteten wir eine Prüfung der elektrischen Sicherheit nach Norm und die Behebung des Isolations­fehlers.

Service: 30 %

Die telefo­nische Reparatur­annahme sollte dem Kunden unter anderem Informationen zur Eigenre­paratur geben, alle Kosten und Kostenmodelle wie Pauschale oder Abrechnung nach Aufwand nennen. Wir erfassten auch Bezahl­möglich­keiten, Auskünfte zur Reparaturdauer, Versand­möglich­keiten und die Kunden­kommunikation während des Reparatur­prozesses. Die Rechnung sollte unter anderem die angekündigten Kosten nicht über­steigen und die Reparatur­leistungen detailliert aufführen.

Abwertungen

Abwertungen führen dazu, dass sich Mängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Diese Abwertung haben wir einge­setzt: Lautete das Urteil für die Reparatur mangelhaft, konnte das test-Qualitäts­urteil nicht besser sein.

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