Die Krankenkasse einer Frau muss sich an den Kosten einer künstlichen Befruchtung auch dann beteiligen, wenn nicht eine Erkrankung der Frau, sondern eine körperliche Störung bei ihrem privat krankenversicherten Mann eine Schwangerschaft verhindert (Bundessozialgericht, B 1 KR 24/07 R). Nach einer Gesetzesänderung müssen Krankenkassen derzeit nur die Hälfte der Kosten für eine künstliche Befruchtung tragen.

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