Eine Ehefrau darf die Kosten für eine künstliche Befruchtung steuermindernd als außergewöhnliche Belastung geltend machen, weil ihr Mann auf natür­lichem Wege keine Kinder zeugen kann. Zuvor wird lediglich die zumutbare ­Belastung abgezogen, entschied das Niedersächsische Finanzgericht (Az. 9 K 231/07, Revision zugelassen).

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