Kühl-Gefrier­kombis im Test

Kühl­schrank-Kauf – die wichtigsten Tipps

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Kühl-Gefrier­kombis im Test - Kühl­schränke – stark und spar­sam
Versteckt hinter einheitlichen Küchenfronten. Einbau-Kühl­schränke sind schick, aber nicht für jede Küche optimal. © Adobe Stock / ROSSandHELEN

Wer einen Kühl­schrank oder eine Kühl-Gefrier­kombination kaufen will, muss entscheiden: Typ, Größe, Energieeffizienz und Ausstattung. Unsere Kauf­beratung hilft dabei.

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 279 Kühlgeräte

Kühl­schrank-Typ: Passendes Gerät

Wo wollen Sie das Kühlgerät aufstellen, wofür wollen Sie es nutzen? Davon hängt ab, welcher Geräte­typ, welche Größe und Klimaklasse die richtige für Sie ist.

Typ: Kühl­schrank, Kühl-Gefrier­kombination oder Side-by-Side?

  • Kühl­schränke. Lebens­mittel lagern im Kühl­schrank zwischen dem Gefrier­punkt und zehn Grad plus. Der Energieverbrauch dieses Geräte­typs ist in der Regel am nied­rigesten, weil sie nicht energie­aufwendig frosten müssen. Wer kaum oder nur sehr selten Gefrorenes lagern möchte, fährt mit einem Kühl­schrank ohne oder mit kleinem Eisfach strom- und platz­spar­sam.

    Test­ergeb­nisse: In unserer Test­daten­bank finden Sie frei stehende Kühlschränke und Einbaukühlschränke.
  • Gefrier­schränke. Wer in der Küche wenig Platz, aber beispiels­weise noch einen kühleren Abstell­raum hat, kann auch einen kleinen Kühl­schrank in der Küche und einen separaten Gefrier­schrank aufstellen. Steht der Gefrier­schrank relativ kühl, ist sein Strom­verbrauch deutlich nied­riger als in der warmen Küche.

    Test­ergeb­nisse: In unserer Testdatenbank Gefriergeräte finden Sie Ergeb­nisse für große und kleine Gefrier­schränke sowie für große Truhen.
  • Kühl-Gefrier­kombinationen. Wenig Stell­fläche in der Küche verbrauchen Kühl-Gefrier­kombinationen. Wie der Name schon sagt, kombinieren Sie ein Kühl­teil mit einem Gefrier­teil. Je nach Stauraumbedarf gibt es diese Kühl-Gefrier­kombinationen mit größerem Kühl- oder größerem Gefrier­teil und in ganz unterschiedlichen Höhen von rund 1,20 bis mehr als 2 Meter Höhe.

    Test­ergeb­nisse: In unserer Test­daten­bank finden Sie Ergeb­nisse für frei stehende Kombis und Einbaukombis.
  • Side-by-Side-Kühl­schränke. Streng genommen sind diese Geräte kein eigener Produkt­typ, sondern nur eine Riesen-Variante eines Kühl­schranks oder einer Kühl-Gefrier­kombi. Side-by-Side-Kühl­schränke, auch „French-Door“ genannt, sind ein kleines, aber stark wachsendes Segment. Den Ober­begriff „Multidoor“ verdankt diese Produkt­gruppe den zwei Flügeltüren, die sich nach links und nach rechts öffnen. Die Geräte sind oft über einen Meter breit, bieten Platz für eine enorm große Lagerhaltung aber oftmals auch Annehmlich­keiten wie einen Spender für gekühltes Wasser oder Eiswürfel in der Tür. Sie brauchen aber auch viel Platz und Strom. Wir haben die Vor- und Nachteile von Side-by-Side-Kühlschränken beschrieben.

    Test­ergeb­nisse: In unsere Test­daten­bank finden Sie Testergebnisse für die Side-by-Side-Riesen.

Bauform: Kühl­schrank einge­baut oder frei stehend?

Wer mit einer Einbauküche lieb­äugelt, sollte sich nicht voreilig auch für einen Einbaukühl­schrank entscheiden.

  • Frei stehendes Gerät. Es spricht einiges für einen frei stehenden Kühl­schrank oder eine frei stehende Kühl-Gefrier­kombination: In unseren Tests hielten sie die Lager­temperatur tendenziell stabiler als Einbaugeräte und arbeiteten meist energieeffizienter. Bei ähnlicher Größe und Ausstattung sind frei stehende Geräte oft auch etwas preis­werter.

    Test­ergeb­nisse: Die Ergeb­nisse für frei stehende Kühlschränke und frei stehende Kühl-Gefrier-Kombis finden Sie in unserer Daten­bank.
  • Einbaugerät. Für einge­baute Kühlgeräte spricht vor allem, dass sie elegant hinter der einheitlichen Küchenfront verschwinden. Allerdings geht beim 60-Zenti­meter-Stan­dard­maß der Möbel immer noch Platz für den Korpus und Hinterlüftung drauf – so bieten einge­baute Kühlgeräte insgesamt weniger Volumen für Lebens­mittel als vergleich­bar hohe frei stehende Kühl­schränke. Oben­drein ist das Einbaumöbel oft teurer und der Monta­geaufwand ist größer.

    Test­ergeb­nisse: Wenn Sie dennoch lieber ein einge­bautes Gerät kaufen möchten, finden Sie in unserer Test­daten­bank einige Einbaukombis und Einbau-Kühlschränke.

Was bei Einbau-Kühl­schränken wichtig ist

Gute Belüftung. Damit Einbaukühl­schränke zuver­lässig und effizient kühlen, müssen sie gut ablüften. Klären Sie, wie viel Platz seitlich und nach hinten bleiben muss – das steht in der Regel in der Gebrauchs­anleitung. Bei einigen Modellen sind bis zu fünf Zenti­meter Luft nach hinten erforderlich. Wichtig dafür sind auch belüftete Rück­wände und Böden im Möbelkorpus.

Passende Scharniere. Die Front lässt sich direkt an der Gerätetür oder alternativ per Schlepp­scharnier befestigen. Bei Schlepp­türen hängt ein extra Scharnier­paar die Front am Möbel auf – das ist besser, wenn die Fronten groß oder schwer sind. Sonst trägt das Kühl­schrank­scharnier die Last. Die Fest­tür wird direkt auf die Tür des Kühl­schranks montiert und lässt sich so problemlos nach­justieren.

Kühler Stand­ort. Anders als bei frei stehenden Geräten, lässt sich die Position eines Einbaukühl­schranks in der Küche kaum mehr verändert. Deshalb sollten Sie schon bei der Küchenplanung einen kühlen Stand­ort für den Kühl­schrank oder die Kühl-Gefrier­kombination wählen: nicht direkt neben Herd oder Ofen, nicht direkt in der Sonne. Denn im Test brauchten die Kühlgeräte bei 32 Grad Celsius Raum­temperatur deutlich mehr Energie als bei 25 Grad und doppelt so viel als bei 10 Grad Celsius.

Volumen: Wie groß ist groß genug?

Über­legen Sie genau, wie viel Fassungs­vermögen Ihr Kühl­schrank tatsäch­lich haben muss. Große Kühl­schränke bieten zwar einer­seits vielfältige Lager­möglich­keiten und Über­sicht­lich­keit, anderer­seits verbrauchen sie im Vergleich zu kleineren Modellen mehr Strom. Kaufen Sie daher Kühlgeräte nur so groß wie notwendig.

Das Umwelt­bundes­amt gibt konkrete Empfehlungen zum Stauraum im Kühlgerät:

Dass kleinere Kühl­schränke und Kühl-Gefrier­kombinationen schneller mal gefüllt sind, hat einen weiteren energetischen Vorteil: Werden sie geöffnet, strömt weniger kalte Luft heraus – die Lebens­mittel speichern Kälte. Allerdings dürfen sie auch nicht so voll gestopft werden, dass die Luft­zirkulation im Inneren nicht mehr funk­tioniert.

In der Praxis und auch in unserem Test finden Sie verschiedene Bezeichnungen für den Stauraum im Kühl­schrank. Das sind die Unterschiede:

  • Gebrauchs­volumen. Diesen Stauraum ermitteln wir im Test. Es ist der Raum, der in sämtlichen Fächern, Körben und Einschüben für Gefrier­gut tatsäch­lich zur Verfügung steht. Das für Verbraucher relevante Gebrauchs­volumen ist oft deutlich geringer als das Nutzvolumen oder Nettovolumen, das der Anbieter angibt.
  • Nutzvolumen oder Nettovolumen. Wird vom Anbieter auf dem Energielabel deklariert. Bestimmt wird es ohne heraus­nehm­bare Einbauten, wie Einschübe oder Ablagen, und ist daher eher eine theoretische Größe. Das von den Anbietern angegebene Nutz- beziehungs­weise Nettovolumen ist daher oft deutlich größer als das Gebrauchs­volumen, das wir im Test ermitteln.

Klimaklasse: Passend zur Umge­bungs­temperatur

Kompressor und Kühl­kreis­lauf sind in der Regel für bestimmte Umge­bungs­temperaturen optimiert. Die sogenannte Klimaklasse informiert über diesen Temperatur­bereich. Gebräuchlich ist in Mittel­europa die Klimaklasse SN-T (Subnormal bis tropisch), bei der die Außen­temperatur zwischen 10 und 43 Grad Celsius liegen darf. Die Klimaklasse N (Normal) eignet sich nur für Außen­temperaturen von 16 bis 32 Grad, also eventuell nicht für den im Winter kälteren Keller.

Ausstattung: Sinn­volle Extras

Spezielle Funk­tionen

Insbesondere zur Temperatur­regelung bieten viele moderne Kühl­schränke und Kühl-Gefrier-Kombinationen Sonder­funk­tionen.

  • Abtau-Auto­matik oder No-Frost. Um Eiskrusten vorzubeugen, sorgt die Abtau-Auto­matik dafür, dass der Kompressor gelegentlich den Kühl­vorgang unterbricht. Eine integrierte Heizung sorgt dann kurz­zeitig dafür, dass das Eis von den Verdampferflächen abtaut und das Wasser aus dem Gerät fließt. Meist wird es zum warmen Kompressor geleitet, wo es verdunstet. Wer ein Gerät ohne Abtau-Auto­matik kauft, sollte das Abtauen regel­mäßig manuell erledigen, denn mit Eiskrusten funk­tioniert der Kühl­kreis­lauf weniger effizient und der Strom­verbrauch steigt an.

    Test­ergeb­nisse: In unserer Daten­bank finden Sie mehrere Kühlschränke mit No-Frost.
  • Low-Frost. Diese Funk­tion erspart im Gegen­satz zu No-Frost das Abtauen nicht völlig, soll aber dafür sorgen, dass sich weniger Eis bildet. Versucht wird zum Beispiel, die von außen ins Gerät gelangende Luft­feuchtig­keit zu verringern. Einer anderen Strategie dient eine Metall­platte, die an besonders kalter Position in das Gefrier­teil einge­setzt wird. Diese muss von Zeit zu Zeit heraus­genommen, vom Eis befreit und wieder einge­setzt werden.
  • Schnell­kühl­funk­tion. Diese Supercool-Funk­tion hilft zum Beispiel beim Getränkekühlen vor einer Party. Ist sie akti­viert, kühlt das Innere des Kühl­teils schneller ab. Die Schnell­kühl­funk­tion kann vor allem bei Geräten hilf­reich sein, die ihre Nutze­rinnen und Nutzer normaler­weise energiesparend mit Kühl­temperaturen von 6 Grad Celsius oder mehr betreiben. Hier kann sich die per Tasten­druck gesteigerte Abkühl­leistung deutlich auswirken.
  • Schnell­gefrier­funk­tion. Ist diese Superfreeze-Funk­tion akti­viert, kühlt das Innere des Gefrier­teils schneller deutlich unter die üblichen minus 18 Grad Celsius ab. So wird ein Kältere­servoire geschaffen, das beim Einfrieren größerer Lebens­mittel­mengen hilft. Dafür muss der Kompressor häufiger anspringen, länger laufen oder mit erhöhter Leistung arbeiten. Das erhöht den Strom­verbrauch – deshalb schalten viele Geräte die Schnell­gefrier­funk­tion nach spätestens 72 Stunden auto­matisch ab.

    Im Test zeigt sich: Wenn Geräte diese Funk­tion haben, sollte sie auch genutzt werden. Mit akti­vierter Schnell­gefrier­funk­tion frosten sie große Lebens­mittel­mengen schneller und zuver­lässiger als ohne. Wer ohnehin immer nur sehr kleine Lebens­mittel­mengen einlagert, kommt aber auch ohne die Funk­tion aus.
    In unserer Test­daten­bank finden Sie Kühl­schränke und Kühl-Gefrier­kombinationen mit Schnell­gefrier­funk­tion.

Spezielle Temperatur-Bereiche im Kühl­schrank

Kühle Luft fällt im Kühlgerät nach unten, deshalb ist es unten tendenziell kühler. Oft sorgt eine Luft­zirkulation im Gerät aber dafür, dass die Kälte relativ gleich­mäßig verteilt wird. Außerdem weisen viele Anbieter in den Geräten bestimmte Fächer aus, die einen speziellen Temperatur­bereich einhalten sollen.

  • Kalt­lagerfach. Vom normalen Kühl­bereich abge­trenntes Spezialfach zum Aufbewahren empfindlicher, leicht verderb­licher Lebens­mittel (zum Beispiel Meeresfrüchte oder Fleisch). Die Lager­temperatur liegt hier im Bereich des Gefrier­punktes – bei minus 2 bis plus 3 Grad Celsius.
    Aber Achtung: Nicht jedes beworbene Spezialfach ist ein echtes Kalt­lagerfach, das diese Anforderungen erfüllt. Echte Kalt­lagerfächer sind mit ihrer Größe auf Energielabel und Typenschild explizit ausgewiesen. Einige Geräte besitzen sogar zwei solche Spezialfächer, eines davon für Möhren, Brokkoli und Co.

    Test­ergeb­nisse: In unserer Daten­bank finden Sie Kühlschränke mit echtem Kaltlagerfach.
  • Gemüsefach. Derartige Kühlfächer sind zwar möglicher­weise ebenfalls relativ kühl, aber gewähr­leisten anders als Kalt­lagerfächer nicht die Temperatur in der Nähe des Gefrier­punktes. Dafür gibt es häufig Möglich­keiten, die Feuchtig­keit im Gemüsefach zu regulieren. Das soll Obst und Gemüse länger frisch halten.

Bildergalerie: 11 Dinge, die ein praktischer Kühl­schrank braucht

Die Fachleute der Stiftung Warentest raten: Damit sich Ihr Kühl­schrank oder Ihre Kühl­gefrier­kombi im Alltag als praktisch erweist, sollten Sie beim Kühl­schrank auf folgende elf Dinge achten.

Weitere Infos rund ums richtige Kühlen

Mehr Fragen rund um Ausstattungs­merkmale, Technik und Betrieb eines Kühl­schranks beant­wortet die Stiftung Warentest im kostenlosen FAQ Kühlgeräte und Gefriergeräte. Außerdem erklären wir, wie Sie den Kühlschrank richtig einräumen, so dass Ihre Lebens­mittel gut gelagert sind.

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 279 Kühlgeräte

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Profilbild Stiftung_Warentest am 16.01.2023 um 10:38 Uhr
Temperaturschwankungen im Kühlschrank

@KapJam: Zunächst einmal sind Schwankungen in einem Gefrierfach bzw. Kühlschrank normal. Diese sollten sich jedoch bei einem auf -18 Grad eingestellten Gefrierfach in einem Toleranzbereich von etwa +/- 25% einpegeln. Schwankungen entstehen u.a. durch Öffnung des Gefrierfaches oder das Einlegen von neuem Gefriergut.
Wichtig ist es hier, die Lufttemperatur von der Temperatur des Gefriergutes zu unterscheiden. Die Lufttemperatur kann sehr viel schneller und in einem größeren Bereich schwanken. Daher werden bei unseren Tests die Thermoelemente in ein so genanntes Thermopaket eingebracht, welches die Eigenschaften eines Lebensmittels simuliert. Unsere Ergebnisse wurden nach Außen übertragen, ohne dass die Tür geöffnet werden muss. Auch beurteilen wir immer einen stationäre Betriebszustand. An dieser Stelle kann nicht beurteilt werden, inwieweit das von Ihnen eingesetztes Messelement vergleichbare Messergebnisse lieferte oder diese von Türöffnungen, Schwankungen wie durch No-Frost Technik gegeben und durch die Lage im Gefrierfach bedingt sein können.
Wenn die Messpakete kurzzeitig eine Temperatur wärmer als -9 Grad erreichen, stufen wir dies als Mangel ein, da ab ca. -9 Grad kälteresistente Bakterien ihre Aktivitäten verstärken können. Dauerhaft sollten die Temperaturen der Messpakete aber im Mittel um die -18 Grad liegen. Bitte beachten Sie auch, dass es im Gefrierfach durchaus kältere und wärmere Zonen gibt. Wir positionieren deshalb mehrere Pakete und prüfen die Einzeltemperaturen.

KapJam am 15.01.2023 um 15:22 Uhr
Temperaturschwankung im Kühlschrank

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus reinem Interesse habe ich in meine Kühl- Gefrierkombination einen Temperaturlogger gelegt. Dabei habe ich festgestellt, dass die Temperatur im Gefrierteil in einer gleichmäßigen Kurve alle 6 Stunden von -9 Grad bis -27 Grad schwankt; im Kühlteil von +6 bis -2 (oberstes Fach, 5cm von der Rückwand). Ich frage mich, ob das in Ordnung ist. Wir verhielten sich die Geräte im Test hierbei? Was verbirgt sich hinter dem Testkriterium Temperaturstabilität?
Herzlichen Dank!

Profilbild Stiftung_Warentest am 27.12.2022 um 10:52 Uhr
Kleine Kühlschränke

@neon-grau: In unserem Produktfinder finden Sie noch zwei verfügbare Modelle.
Es gibt einige Gründe dafür, warum kaum noch kleine Kühlschränke hergestellt werden:
1. Nachfrage: Die Nachfrage nach kleinen Kühlschränken ist geringer als die Nachfrage nach größeren Kühlschränken. Daher lohnt es sich für Hersteller möglicherweise nicht, in die Produktion von kleinen Kühlschränken zu investieren.
2. Energieeffizienz: Größere Kühlschränke sind oft energieeffizienter als kleine Kühlschränke, da sie eine größere Fläche haben, um die Kälte zu verteilen. Dies kann dazu beitragen, Energiekosten zu senken.
3. Preis: Kleine Kühlschränke sind oft teurer als größere Kühlschränke im Verhältnis zu ihrer Größe und Kapazität. Daher entscheiden sich viele Kunden möglicherweise für den Kauf eines größeren Kühlschranks, um mehr Platz für ihr Geld zu bekommen.

neon-grau am 26.12.2022 um 22:29 Uhr
Normale Kühlschränke - Fehlanzeige!

5,- Euro ausgegeben, nur um festzustellen, dass hier offenbar nur Kühlschränke für mehr als 6-köpfige Familien getestet werden... Ganz normale Kühlschränke, die unter die Arbeitsplatte passen, werden entweder nicht mehr hergestellt oder hier ignoriert. Absurd!

halsbandschnaepper am 07.12.2022 um 17:30 Uhr
Suffizienz

Also die Stiftung Warentest ist keine Stiftung Ökotest und keine Umweltbehörde.
Es ist die Aufgabe der Stiftung zu beraten und zu testen. Es ist nicht Aufgabe den Kunden vom Konsum abzuhalten etc.