Kühl­schränke Test

Frisch einge­troffen: Die Test­ergeb­nisse von 36 Kühl­schränken – darunter 20 Einbaumodelle und 16 frei stehende Geräte. Einige sind fast 1,90 Meter hoch. Andere sind so nied­rig, dass sie unter eine Tisch­platte passen. Zusätzlich bietet der Produktfinder Test­ergeb­nisse für 44 Kühl-Gefrierkombis. Unsere Tests zeigen: Die Qualitäts­unterschiede sind groß! Achten Sie deshalb auf die Bewertungen zum Beispiel in den Prüf­punkten Kühl­leistung, Strom­verbrauch und Hand­habung. Der Produktfinder zeigt Test­ergeb­nisse, Preise, Fotos und Ausstattung von 80 Kühlgeräten.

Tops
Nach Freischaltung verfügbar

Die Optimalen für jeden Haushalt

Empfehlens­wert Kühl­schränke gibt es für jede Zielgruppe. Große Modelle etwa sind passend für Familien oder Wohn­gemeinschaften, die zusätzlich noch ein separates Gefriergerät betreiben. Singles dagegen reicht oft schon ein kleines Modell unter der Küchen­arbeits­platte völlig aus. Es gibt solche Kühl­schränke mit mit oder ohne Eisfach. Einfach ausgestattete gute Kleine gibts schon ab 180 Euro. Einige der großen Modelle schneiden im Test am besten ab: Drei Einbaumodelle und vier frei stehende Geräte erzielen sogar sehr gute test-Qualitäts­urteile.

Den Kühl­schrank einbauen oder nicht?

Wer mit einer Einbauküche lieb­äugelt, muss und sollte sich nicht voreilig für ein Einbau-Kühlgerät entscheiden. Der Grund: Beim 60-Zenti­meter-Stan­dard­maß von Einbaumöbeln dürfen die Kühl­schränke nur etwa 55 Zenti­meter breit sein, damit sie in den Korpus passen. Und auf der Rück­seite muss Platz für die Hinterlüftung bleiben. Daher ist das Gebrauchs­volumen von Einbaumodellen im Durch­schnitt kleiner als bei gleich hohen und 60 Zenti­meter breiten frei stehenden Geräten. Oben­drein ist das Einbaumöbel oft sehr teuer und der Monta­geaufwand ist größer. Egal wie Sie sich entscheiden: Der Produktfinder bietet sowohl Test­ergeb­nisse für 20 Einbau-Kühlschränke als auch für 16 frei stehende Geräte.

Kombis sind die 2-in-1-Lösung

Kühl- und Gefrier­kombinationen vereinen zwei Funk­tionen in einem Gehäuse: Sie kühlen und frieren ein. Die Geräte sind zum Teil bis etwa zwei Meter hoch. Je nach Wunsch gibt es sie mit großem Kühl- und kleinem Gefrier­teil – oder aber mit etwas mehr Anteil fürs Frosten. Die großen Kombis gelten als platz­sparend und komfortabel und halten Einzug in immer mehr Küchen. Aktuell im Produktfinder Tests von 44 Kühl-Gefrierkombis. Die Preisspanne reicht von unter 400 bis über 1 000 Euro. Die Qualitäts­unterschiede sind enorm – zum Beispiel bei der Kühl­leistung, bei den Verbrauchs­kosten und in der Hand­habung. Hier hilft nur der Blick in unsere Test­ergeb­nisse. Wer sich nur am Markenimage orientiert, kann eine böse Über­raschung erleben. Unsere Tests beweisen, dass es auch inner­halb einer Marke große Unterschiede geben kann.

Tipp: Sie suchen gar keinen Kühl­schrank, sondern wollen sich ein reines Gefriergerät zulegen? Hier hilft Ihnen auf test.de der Produktfinder Gefriergeräte.

Alle Test­ergeb­nisse – und die Berichte der Zeit­schrift test

80 Kühlgeräte im Test. Dieser Produktfinder enthält von der Stiftung Warentest seit 2015 geprüfte Kühlgeräte: Mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zur Liste mit Tests von 80 Geräten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um das für Sie am besten geeignete Gerät zu finden.

Test­ergeb­nisse als PDF. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich anschließend bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Testbe­richte zum Download. Nach dem Frei­schalten der Daten­bank erhalten Sie auch Zugriff auf die Testberichte der Zeitschrift test zum Thema „Kühl-Gefrier­kombis“ als PDF. Darin enthalten sind auch zahlreiche Test­ergeb­nisse weiterer Kühl­schränke, die vor 2015 getestet wurden – und in vielen Fällen noch im Handel erhältlich sind.

Das „echte“ Kalt­lagerfach erkennen

Mehrere Geräte haben im unteren Kühl­teil ein oder zwei spezielle Fächer, die besonders kalt werden können. In diesen Kalt­lagerfächern kann der Kunde leicht verderb­liche Lebens­mittel bei Temperaturen zwischen +3 und –2 Grad Celsius optimal lagern. Beachten Sie, dass nicht jedes beworbene Spezialfach ein echtes Kalt­lagerfach ist, das diese Anforderungen erfüllt. Bei echten Kalt­lagerfächern deklarieren die Anbieter deren Größe auf dem Energiee­tikett und dem Typenschild.
In der Daten­bank Kühlgeräte mit Kaltlagerfach

So testen wir Kühl- und Gefrier­kombis

Mit Energiespargeräten viel Geld sparen

Händler werben mitunter für Kühl­schränke mit Energiekenn­zeichnung A+. Was sie oft verschweigen: Diese Klasse ist die derzeit schlechteste. Die Strom­kosten solcher Kombis betragen im Laufe der Lebens­dauer oft ein Vielfaches des Kauf­preises. So können sich vermeintliche Schnäpp­chen im Laufe der Jahre als teurer Flop erweisen. Der Produktfinder informiert über die Energieeffizienz der Kühlgeräte bei verschiedenen Temperaturen im Aufstell­raum. Außerdem gibt es Informationen und Bewertungen des Strom­verbrauchs beim Abkühlen und Einfrieren von Lebens­mitteln. Nach dem Frei­schalten der Daten­bank finden Sie leicht die Top-Kühl­schränke für Energiesparer.

Power-Modell oder Schwächling?

Die verschiedenen Kühl­schränke zeigen sich im Test unterschiedlich leistungs­stark: Die besten benötigen im Vergleich zu den schlechtesten nur halb so lange, um hinein­gelegte Lebens­mittel von +25 auf +8 Grad abzu­kühlen. Beim Einfrieren waren die Unterschiede sogar noch größer. Die kräftigsten Froster benötigen dafür weniger als ein Viertel der Zeit, die Kombis mit schwacher Leistung brauchen. Wer gern öfter mal große Portionen Frisches auf einmal kauft oder reichlich im Garten erntet, findet die stärksten Froster hier im Produktfinder.

Kühl­schränke selten sehr bedienungs­freundlich

Ein Kühl­schrank ist das meistgenutzte Gerät in einem Haushalt. Deshalb zählt die Hand­habung zu den wichtigsten Prüf­punkten. Bei vielen Kühlgeräten kritisieren die Prüfer schwergängige Einschübe oder schlecht verstell­bare Ablagen. Auch das Programmieren, zum Beispiel das Einstellen der gewünschten Temperaturen, ist nicht immer einfach. Der Aufwand für die Innen­reinigung ist oft immens – etwa wenn ein Sahnebecher umkippt oder Milch ausläuft. Wie viel Mühe dann die Putz­aktion bereitet, untersuchten unsere Tester mithilfe von Kirschsaft, den sie zunächst im Kühl­schrank verteilten, um ihn dann aufzuwischen.

Tipp: Alle Fragen rund um Kühl- und Gefriergeräte beant­wortet Ihnen unser FAQ Kühlgeräte und Gefriergeräte.

No-Frost beugt Vereisungs­problemen vor

Mindestens einmal pro Jahr sollte das Gefrier­teil abge­taut werden. Ansonsten beein­trächtigen dicke Eiskrusten auf den „Kühlrippen“ (den Wärmeüber­tragern) deren Funk­tions­fähig­keit. Das steigert den Stromhunger der Geräte. Die Alternative: Schaffen Sie sich ein Gerät mit No-Frost-Abtau­automatik an. Die beugt Vereisungs­problemen selbst­ständig vor.
In der Daten­bank Geräte mit No-Frost

Jetzt freischalten

TestKühl­schränke26.04.2017
4,50 €
Zugriff auf Testergebnisse für 80 Produkte (inkl. PDF).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7 € pro Monat oder 50 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 9 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 287 Nutzer finden das hilfreich.