Kühl-Gefrier­kombis im Test Kühl­schränke – stark und spar­sam

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Kühl-Gefrier­kombis im Test - Kühl­schränke – stark und spar­sam
Kühl-Gefrier­kombinationen. Bei Geräten mit täglichem Gebrauch zählen Strom­verbrauch und Qualität – so wie in unserem Kühl­schrank-Test. © Adobe Stock / rh2010

Kühl-Gefrier­kombinationen im Test: Ob Mini-Kühl­schränke, Side-by-Side-Modelle oder Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen – die Unterschiede bei Preis und Leistung sind enorm.

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 260 Kühlgeräte

Im Test von Kühl-Gefrier­kombinationen der Stiftung Warentest zeigt sich: Wer sich nur am Markenimage orientiert, kann eine böse Über­raschung erleben. Unsere Test­urteile für Kühl­schränke belegen: Auch inner­halb einer Marke gibt es sehr unterschiedliche Noten – etwa für Kühlen und Einfrieren, Energieeffizienz und Hand­habung.

Ihren persönlichen Testsieger finden Sie mithilfe unserer Daten­bank. Sie umfasst aktuell Test­ergeb­nisse für 260 Kühl­schränke und wird regel­mäßig aktualisiert. Für das August-Update 2022 haben wir 26 neue Kühlgeräte geprüft, unter anderem von Ikea, LG und Samsung. Darunter sind zwei sehr gute Kühl­schränke.

Warum sich der Kühl­schrank-Test für Sie lohnt

  • Test­ergeb­nisse. Hier finden Sie die Test­ergeb­nisse aller 260 von der Stiftung Warentest seit 2017 geprüften Kühlgeräte – vom kleinen Kühl­schrank über hohe Kühl-Gefrier­kombinationen bis zum Side-by-Side-Kühl­schrank. 113 Geräte sind lieferbar. Darunter Modelle von Liebherr, Bosch, Siemens und anderen namhaften Herstel­lern. Die test-Qualitäts­urteile reichen von Sehr gut bis Mangelhaft.
  • Der beste Kühl­schrank für Sie. Mit wenigen Filterklicks haben Sie Ihre Auswahl getroffen. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Kühl­schrank-Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.
  • Heft­artikel als PDF. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten Zugriff auf die Testbe­richte zu sämtlichen Kühlschrank- und Kühl-Gefrierkombi-Tests aus der Zeit­schrift test.

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 260 Kühlgeräte

Die besten Kühl-Gefrier­kombinationen im Test

Die Vielfalt der Kühlgeräte ist groß. Besonders beliebt sind Kühl-Gefrier­kombinationen. In unseren Test­ergeb­nissen finden Sie Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen sowie frei stehende Geräte und die riesigen Side-by-Side-Kombis.

Über die folgenden Links können Sie schon vor dem Frei­schalten der Daten­bank sehen, welche Modelle die Stiftung Warentest geprüft hat und welche erhältlich sind.

  • Test­ergeb­nisse für frei stehende Kombis. Die meisten frei stehenden Kühl-Gefrier-Kombinationen im Test sind 1,80 Meter und mehr hoch, mittel­große Geräte sind die Ausnahme. Viele davon sind energieeffizient und holen gute oder sogar sehr gute Test­urteile. Einige schneiden ausreichend oder mangelhaft ab.
  • Test­ergeb­nisse für Einbaukombis. Nur wenige Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen im Test arbeiten zuver­lässig und energieeffizient, viele sind Strom­fresser und haben Probleme beim Einfrieren. So ergeben sich Noten von Gut bis Mangelhaft. Die meisten Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen im Test haben die Stan­dard-Höhe von 1,77 und 1,78 Metern.
  • Test­ergeb­nisse für Side-by-Side-Geräte. Die Riesen – auch Multidoor oder French door genannt − haben Flügeltüren, die nach links und rechts öffnen. Einige haben einen Eiswürfelbereiter in der Tür. Unter den Side-by-side-Kühl­schränken im Test finden sich Modelle von Ikea, LG, Samsung oder Bauknecht für bis zu 3000 Euro. Zu den besten gehören aber auch deutlich preis­wertere

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 260 Kühlgeräte

Die besten reinen Kühl­schränke im Test

Reine Kühl­schränke arbeiten tendenziell etwas spar­samer als die Kühl-Gefrier­kombinationen, weil sie nicht energie­intensiv einfrieren müssen. Im Test finden Sie einge­baute sowie frei stehende Kühl­schränke, vor allem große, aber auch einige kleinere Modelle, die unter die Arbeits­platte passen.

Schon vor dem Frei­schalten können Sie sehen, welche Kühl­schränke die Stiftung Warentest geprüft hat. Klicken Sie dazu auf einen der folgenden Links.

  • Test­ergeb­nisse für frei stehende Kühlschränke. Große Kühl­schränke sind beliebt, die Preis- und Notenspanne ist enorm. Die Kosten reichen von 465 bis mehr als 2 000 Euro, die Test­urteile von Sehr gut bis Ausreichend.
  • Test­ergeb­nisse für Einbaukühlschränke. Von den Einbaukühl­schränken in der Daten­bank sind aktuell nur wenige Modelle liefer­bar. Alle sind eher klein mit einer Höhe unter 1,50 Meter.

Sie suchen einen reinen Gefrier­schrank oder eine Gefriertruhe? Die besten Gefriergeräte finden Sie im Gefrierschrank-Test der Stiftung Warentest.

Warum wir auch Ergeb­nisse für ältere Kühlgeräte zeigen

Von den älteren Geräten in der Daten­bank sind nicht mehr alle erhältlich. Das liegt an Modell­wechseln, der Umstellung des Energielabels im Jahr 2021 sowie Liefer­engpässen. Wir stellen Ihnen diese Ergeb­nisse dennoch zur Verfügung, um für den Kauf gebrauchter Kühlgeräte Orientierung zu bieten.

Kalt­lagerfach, No Frost – was braucht ein guter Kühl­schrank?

Viele moderne Kühl­schränke bieten Fächer mit speziellen Temperatur­bereichen. Zum Beispiel das sogenannte Kalt­lagerfach. Darin lagern leicht verderb­liche Lebens­mittel bei Temperaturen um den Gefrier­punkt. Auch in unserer Daten­bank finden Sie Kühlschränke mit Kaltlagerfach.

Ein weiteres hilf­reiches Extra ist die Abtau-Auto­matik, auch No Frost genannt. Sie soll Eiskrusten im Gefrierfach vorbeugen und so das manuelle Abtauen über­flüssig machen. Werden die Eiskrusten nicht abge­taut, steigt der Strom­verbrauch. In unserer Daten­bank finden Sie einige Kühlschränke mit No-Frost.

Kühl­schrank-Beratung für Sie: Für wen diese Zusatz­funk­tionen sinn­voll sind und welche Ausstattung ein guter Kühl­schrank braucht, erklären wir in der kostenlosen Kaufberatung Kühlschrank der Stiftung Warentest.

Unabhängige Kühl­schrank-Tests der Stiftung Warentest

Um auf praxis­nahe Test­urteile zu kommen, kauft die Stiftung Warentest Kühl­schränke und Kühl-Gefrier­kombinationen anonym im Handel ein und unterzieht sie diversen Prüfungen im Labor.

Wir testen unter anderem, wie energieeffizient und leise die Kühl­schränke arbeiten, wie gut sie sich ein- und ausräumen sowie reinigen lassen. Wie reagieren Sie bei Störungen wie Strom­ausfällen oder offen stehenden Türen? Halten Sie die Innen­temperatur bei verschiedenen Raum­temperaturen stabil? Auch das unter­suchen wir.

Stromsparende Kühl-Gefrier­kombination zahlt sich aus

Ein besonderer Fokus im Kühl-Gefrier­kombinationen-Test der Stiftung Warentest liegt auf dem Strom­verbrauch. Dabei zeigt sich immer wieder: Wer in ein teureres, aber sehr energiespar­sames Gerät investiert, kann lang­fristig güns­tiger wegkommen als mit einem preis­werten, stromhung­rigen Kühl­schrank. Bei stark steigenden Energiepreisen gilt das umso mehr. In der Daten­bank weisen wir die Strom­kosten nicht nur für ein Jahr sondern auch über 15 Jahre aus – und ermöglichen Ihnen so den direkten Kosten­vergleich.

Mehr Strom sparen: Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie bei Kauf, Küchenplanung und Nutzung Ihres Kühl­schranks Stromkosten sparen können, wie Sie ermitteln, ob sich ein Austausch des alten Kühl­schranks rechnet und was Ihnen das neue Energielabel verrät.

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295 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

flo232017 am 21.10.2022 um 17:26 Uhr
Klein?

Also für meinen Geschmack ist ein Kühlschrank klein, wenn er unter eine Arbeitsplatte passt. Von denen hab ich letztendlich, nur einen empfehlenswerten allerdings ohne Gefrierfach aus einem älteren Test gefunden.

Profilbild Stiftung_Warentest am 05.10.2022 um 09:31 Uhr
Testwunsch kleine Kühlschränke

@floh232017: In unserer Produktdatenbank der getesteten Kühlschränke finden Sie auch Geräte bis 150 cm Höhe, davon sind derzeit 16 kleine Kühlgeräte erhältlich.
Ihre Anregung zum Testen von kleinen Kühlschränken wie dem genannten Telefunken-Kühlschrank leiten wir gerne an das zuständige Untersuchungsteam weiter. Vielen Dank dafür.

flo232017 am 04.10.2022 um 16:03 Uhr
kleiner Kühlschrank

Den hab ich in der Produktdatenbank gefunden, bei Idealo gelistet seit 2021. Telefunken CF-32-151-W. Soll relativ wenig verbrauchen, dafür das der auch ein Gerfrierfach hat.
Dann hätten Sie auch mal einen kleineren getestet. Es kommt ja schließlich nicht nur auf Effizienz sondern auch auf Suffizienz an. Ich hab oft den Eindruck das die Stiftung Warentest zum Konsum immer neuerer größerer Geräte anregt, oder diese Anregung vom sog. Mainstream oder "der Gesellschaft" oder dem Angebot kopiert oder spiegelt.
Die Geräte die Sie testen passen bei mir zudem so gut wie gar nicht in die Küche, kaum Platz.

MHeise am 31.08.2022 um 14:36 Uhr
@Steph311 Zu kaltes Gemüsefach

Zumindest meine 10 Jahre alte Liebherr-Kombi hat das Problem nicht. Die hat 2 3Grad Schubladen (eine trocken, eine feucht). Das habe ich am Anfang geprüft und die Abweichung bei einem Normthermometer war weniger als 1 Grad. - ich war extrem überrascht, wie exakt die Temperatur eingehalten wurde, weil ich da auch skeptisch war - so nahe dem Gefrierpunkt.
Es könnte sein, dass bei neuen Modellen die Hersteller zu viel wollen. Die 3 Grad sind genial.

MHeise am 31.08.2022 um 14:31 Uhr
Rate zu frei stehender Kombi

Es gibt dafür verschiedene Gründe:
1) Platz: Einbaugeräte werden in einen Schrank geschoben, der einen Sockel und Seitenwände hat. Somit steht hier viel weniger Innenraum zur Verfügung. Vergleich: Bosch KIS87ADD0 (143l Kühlteil / 44 Gefrierteil) zu freistehendem Gerät: Bosch KGE398IBP 181/67
2) Preis: Freistehenden Geräte sind günstiger: 1230/930 EUR
3) Verbrauch: Freistehende Geräte sind (trotz größerem Volumen) kostengünstiger: 1176 / 867
4) flexibler: Freistehende Geräte sind flexibler: Man nimmt die einfach in die nächste Küche mit: Einbaukombis benötigen exakt (!) die Teilung zwischen Kühl/Gefrierteil (auch bei Ersatzgerät) und auch die gleiche Türtechnik. Da gibt es bei Ersatz einer bestehenden Küche meist nur 1 - 2 Modelle, die schön teuer sind...
5) günstiger Küchenkauf: man braucht keinen Schrank für die Kombi und kann (!) die Kombi selbst besorgen, die dann Solo steht, oder überbaut wird.
Auch optisch finde ich eine freistehende nicht schlechter.