Kühl-Gefrier­kombis im Test Kühl­schränke – stark und spar­sam

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Kühl-Gefrier­kombis im Test - Kühl­schränke – stark und spar­sam

Wissen, was drin ist. Bei Geräten für den täglichem Gebrauch zählen Strom­verbrauch und Qualität – so wie in unserem Kühl­schrank-Test. © Adobe Stock / rh2010

Kühl-Gefrier­kombinationen im Test: Ob Mini-Kühl­schränke, Side-by-Side-Modelle oder Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen – die Unterschiede in Preis und Leistung sind enorm.

Kühl-Gefrier­kombis im Test Testergebnisse für 299 Kühlgeräte freischalten

Im Test von Kühl-Gefrier­kombinationen der Stiftung Warentest zeigt sich: Wer sich nur am Markenimage orientiert, kann eine böse Über­raschung erleben. Unsere Test­urteile für Kühl­schränke belegen, dass es für verschiedene Geräte einer Marke sehr unterschiedliche Noten gibt. Etwa für Kühlen und Einfrieren, Energieeffizienz und Hand­habung.

Ihren persönlichen Testsieger finden Sie mithilfe unserer Daten­bank. Sie umfasst aktuell Test­ergeb­nisse für 299 Kühl­schränke und wird regel­mäßig aktualisiert. Für das Mai-Update 2023 haben wir 15 neue Kühlgeräte geprüft. Eine der neuen Kühl-Gefrier­kombination ist sehr gut, damit gibt es jetzt insgesamt 27 Geräte mit dieser Spitzennote in der Daten­bank.

Warum sich der Kühl­schrank-Test für Sie lohnt

Test­ergeb­nisse

Hier finden Sie die Test­ergeb­nisse aller 299 von der Stiftung Warentest geprüften Kühlgeräte – vom kleinen Kühl­schrank bis zum Side-by-Side-Kühl­schrank. 119 Geräte sind lieferbar. Darunter sind Modelle von Liebherr, Bosch, Siemens, LG, Samsung und anderen namhaften Herstel­lern. Die test-Qualitäts­urteile reichen von Sehr gut bis Mangelhaft.

Der beste Kühl­schrank für Sie

Mit wenigen Filterklicks können Sie Ihre Auswahl treffen. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Kühl­schrank-Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.

Heft­artikel als PDF

Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten Zugriff auf die Testbe­richte zu sämtlichen Kühlschrank- und Kühl-Gefrierkombi-Tests aus der Zeit­schrift test.

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Die besten Kühl-Gefrier­kombinationen im Test

Die Vielfalt der Kühlgeräte ist groß. Besonders beliebt sind Kühl-Gefrier­kombinationen. In unseren Test­ergeb­nissen finden Sie Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen sowie frei stehende Geräte und die riesigen Side-by-Side-Kombis.

Über die folgenden Links können Sie schon vor dem Frei­schalten der Daten­bank sehen, welche Modelle die Stiftung Warentest geprüft hat und welche erhältlich sind.

  • Test­ergeb­nisse für frei stehende Kombis. Die meisten frei stehenden Kühl-Gefrier-Kombinationen im Test sind 1,80 Meter hoch oder höher, mittel­große Geräte sind die Ausnahme. Viele davon sind energieeffizient und holen das Test­urteil Gute oder sogar Sehr gut. Einige schneiden ausreichend oder mangelhaft ab.
  • Test­ergeb­nisse für Einbaukombis. Nur wenige Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen im Test arbeiten zuver­lässig und energieeffizient, viele sind Strom­fresser und haben Probleme beim Einfrieren. So ergeben sich Noten von Gut bis Mangelhaft. Die meisten Einbau-Kühl-Gefrier­kombinationen im Test haben die Stan­dard-Höhe von 1,77 oder 1,78 Metern.
  • Test­ergeb­nisse für Side-by-Side-Geräte. Die Riesen – auch Multidoor oder French door genannt − haben Flügeltüren, die nach links und rechts öffnen. Einige haben einen Eiswürfelbereiter in der Tür. Unter den Side-by-Side-Kühl­schränken im Test finden sich Modelle von Ikea, LG, Samsung oder Bauknecht für bis zu 3 000 Euro. Zu den besten gehören auch deutlich preis­wertere.

Die besten reinen Kühl­schränke im Test

Reine Kühl­schränke arbeiten tendenziell etwas spar­samer als die Kühl-Gefrier­kombinationen, weil sie nicht energie­intensiv einfrieren müssen. Im Test finden Sie Einbau- sowie frei stehende Kühl­schränke, vor allem große, aber auch einige kleinere Modelle, die unter die Arbeits­platte passen.

Schon vor dem Frei­schalten können Sie sehen, welche Kühl­schränke die Stiftung Warentest geprüft hat. Klicken Sie dazu auf einen der folgenden Links.

  • Test­ergeb­nisse für frei stehende Kühlschränke. Große Kühl­schränke sind beliebt, die Preis- und Notenspanne ist enorm. Die Kosten reichen von 465 bis mehr als 2 000 Euro, die Test­urteile von Sehr gut bis Ausreichend.
  • Test­ergeb­nisse für Einbaukühlschränke. Von den Einbaukühl­schränken in der Daten­bank sind aktuell nur wenige Modelle liefer­bar. Alle sind eher klein mit einer Höhe von unter 1,50 Meter.

Sie suchen einen reinen Gefrier­schrank oder eine Gefriertruhe? Die besten Gefriergeräte finden Sie im Gefrierschrank-Test der Stiftung Warentest.

Warum wir auch Ergeb­nisse für ältere Kühlgeräte zeigen

Von den älteren Geräten in der Daten­bank sind nicht mehr alle erhältlich. Das liegt an Modell­wechseln, der Umstellung des Energielabels im Jahr 2021 sowie Liefer­engpässen. Wir stellen Ihnen diese Ergeb­nisse dennoch zur Verfügung, um für den Kauf gebrauchter Kühlgeräte Orientierung zu bieten.

Kalt­lagerfach, No Frost – was braucht ein guter Kühl­schrank?

Viele moderne Kühl­schränke bieten Fächer mit speziellen Temperatur­bereichen − zum Beispiel das sogenannte Kalt­lagerfach. Darin lagern leicht verderb­liche Lebens­mittel bei Temperaturen um den Gefrier­punkt. Auch in unserer Daten­bank finden Sie Kühlschränke mit Kaltlagerfach.

Ein weiteres hilf­reiches Extra ist die Abtau-Auto­matik, auch No Frost genannt. Sie soll Eiskrusten im Gefrierfach vorbeugen und so das manuelle Abtauen über­flüssig machen. Werden die Eiskrusten nicht abge­taut, steigt der Strom­verbrauch. In unserer Daten­bank finden Sie einige Kühlschränke mit No-Frost.

Kühl­schrank-Beratung für Sie: Für wen diese Zusatz­funk­tionen sinn­voll sind und welche Ausstattung ein guter Kühl­schrank braucht, erklären wir in der kostenlosen Kaufberatung Kühlschrank der Stiftung Warentest.

Unabhängige Kühl­schrank-Tests der Stiftung Warentest

Um auf praxis­nahe Test­urteile zu kommen, kauft die Stiftung Warentest Kühl­schränke und Kühl-Gefrier­kombinationen anonym im Handel ein und prüft sie im Labor.

Wir testen unter anderem, wie energieeffizient und leise die Kühl­schränke arbeiten und wie gut sie sich ein- und ausräumen sowie reinigen lassen. Wie reagieren sie bei Störungen wie Strom­ausfällen oder offen stehenden Türen? Halten sie die Innen­temperatur bei verschiedenen Raum­temperaturen stabil? Auch das unter­suchen wir.

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Stromsparende Kühl-Gefrier­kombination zahlt sich aus

Ein besonderer Fokus im Kühl-Gefrier­kombinationen-Test der Stiftung Warentest liegt auf dem Strom­verbrauch. Dabei zeigt sich immer wieder: Wer in ein teureres, aber sehr energiespar­sames Gerät investiert, kann lang­fristig güns­tiger wegkommen als mit einem preis­werten, stromhung­rigen Kühl­schrank. Bei stark steigenden Energiepreisen gilt das umso mehr. In der Daten­bank weisen wir die Strom­kosten nicht nur für ein Jahr, sondern auch über 15 Jahre aus – und ermöglichen Ihnen so den direkten Kosten­vergleich.

Mehr Strom sparen: Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie bei Kauf, Küchenplanung und Nutzung Ihres Kühl­schranks Stromkosten sparen können, wie Sie ermitteln, ob sich ein Austausch des alten Kühl­schranks rechnet und was Ihnen das neue Energielabel verrät.

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Kommentarliste

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

  • Profilbild Stiftung_Warentest am 20.12.2023 um 11:27 Uhr
    Geräte mit Temperaturschichtung

    @lulux: unten sind die Temperaturen ja super, oben schon recht warm aber nicht total ungewöhnlich.
    Man unterschiedet zwei prinzipielle Ansätze für Kühlschränke – mit und ohne Temperaturschichtung.
    Geräte mit Temperaturschichtung haben den Vorteil, dass es auch wärmere Regionen gibt, um zum Beispiel Butter einzulegen, die dann nicht so hart wird. Der Nachteil ist, dass man dies wissen muss und seinen Kühlschrank entsprechend einräumen muss. Siehe www.test.de/Kuehlschrank-richtig-einraeumen-7-Tipps-wie-Ihre-Lebensmittel-laenger-frisch-bleiben-5796687-0/
    Neuerdings gibt es immer mehr Geräte, die über eine aktive Ventilation für Luftumwälzung sorgen, wodurch alle Ablagen gleich kalt gehalten werden sollen. Hier muss man weniger überlegen, wo welches Kühlgut hingehört, aber ohne warme Regionen bleibt die Butter dann hart.
    Bislang geben wir in der Ausstattung der Geräte an, ob ein sichtbarer Ventilator vorhanden ist. Zukünftig wollen wir aber auch versteckte Ventilatoren berücksichtigen, die seit kurzem hier und da zu finden sind.
    Falls Ihnen die obere Ebene dennoch zu warm ist: Wir empfehlen den Kühlschrank auf 4 Grad einzustellen und auch nicht zu überfrachten, damit die Luft besser zirkulieren kann.
    Ohne Ventilation wird die Wärme aber immer nach oben steigen.

  • luxlux am 19.12.2023 um 12:07 Uhr
    Oben sind 13°C. Normal? Akzeptabel?

    Ich habe Anfang des Monats eine Haier Kombi in Klasse A gekauft: HDPW5620ANPD.
    Eingestellt habe ich sie auf 5°C / 0°C / -18°C. Raumtemperatur sind 19,7°C.
    Beim Nachmessen der Lufttemperaturen über viele Stunden mit einem Datenlogger, sind die Temperaturen in den einzelnen Etagen recht stabil. Allerdings fällt mir auf, dass sie oben sehr hoch sind. Ganz unten in der Flex Schublade sind je nach Position -0.6 bis 1.4°C, in der Gemüse Schublade messe ich 3-4°C (und hohe Luftfeuchtigkeit zwischen 85-92%). Im ersten offenen Fach sind es ca. 6.6°C. Im zweiten schon um die 9°C. Im 3. um die 11°C und im obersten schon um die 13°C. Mit einer Wärmebildkamera habe ich ähnliche Ergebnisse erzielt. Messe ich die Kerntemperatur eines frisch aus der obersten Etage entnommenen Puddings, zeigt mir das Einstich Grill Thermometer 14°C.
    Ist ein so starker Anstieg der Temperatur nach oben normal oder ist das ein Mangel? (Eine Messung nach einer niedrigeren Zieltemperatureinstellung steht noch aus.)

  • Profilbild Stiftung_Warentest am 12.12.2023 um 14:52 Uhr
    Produktauswahl & Bewertung der Kühlgefrierkombis

    @marco2023: Bei der Auswahl der Geräte spielt ihre Marktrelevanz eine wichtige Rolle. In unserem Produktfinder gibt es weitere 20 Modelle unter 510 Euro, die im Handel erhältlich sind.
    In unserer aktuellen Untersuchung der Kühl-Gefrier-Kombinationen haben wir sechs Geräte mit einem test-Qualitätsurteil Sehr gut - ein Argument warum sich ein Blick in die Testergebnisse lohnt.
    Bei der Energieklasse handelt es sich um eine Angabe der Anbieter, darauf haben wir in der Fußnote verwiesen. Den Energieverbrauch der Geräte haben wir selber ermittelt. Wie wir dabei vorgegangen sind, können Sie unter "So haben wir getestet" nachlesen.
    Noch ein Hinweis zum Energielabel: hier wird nicht einfach der Stromverbrauch auf alle Volumina bezogen, sondern Gefrierfächer und Kaltlagerfächer werden höher gewichtet als Kühlfächer.
    In der Praxis spielen auch die Art und Dicke der Isolierung, der Kühlkreislauf (also Kompressor usw.) eine wesentliche Rolle, sonst hätten ja alle Geräte einer Produktgruppe eine ähnliche Energieeffizienz. Auch No Frost Funktion und die Anordnung der Einschübe und Regale (kann die Wärmekonvektion beeinflussen) haben Einfluss.

  • marco2023 am 09.12.2023 um 19:44 Uhr
    Wem soll das weiterhelfen?

    Kauft bloß nicht den Test, das ist wirklich eine Katastrophe geworden.
    Das günstigste getestete Gerät im 2023er Test kostete damals 680€, alle anderen überstiegen mindestens 700€.
    Wieso testet man nur höherpreisige Geräte?
    Ihr habt einfach den halben Markt damit ignoriert.
    Auch die Bewertungsmatrix ist aus meiner Sicht streitbar..
    Zudem widerspricht die Energieeffizienznote im Test den Bewertungen die durch das Energieeffizienzklasse angegeben werden.
    Bei Euch im Test haben Kühlschränke mit der Energieeffizienzklasse E teils bessere Noten als Geräte der Energieeffizienzklasse C. Woher diese Diskrepanz kommt, dazu verliert ihr leider kein Wort, schade.
    Bisher war ich ein großer Fan der Berichte, aber dieses Mal habe ich es leider bereut die 4,90€ investiert zu haben.

  • Profilbild Stiftung_Warentest am 28.11.2023 um 14:13 Uhr
    Angaben für die Breite bei Samsung RL38A7B5BS9

    @MiroX: Die Angaben zu den Abmessungen sind komplizierter als man glaubt.
    Unsere Angaben beispielsweise bei der Breite betreffen den Platz, den man braucht, um das Gerät ordentlich nutzen zu können. Bei vielen Geräten muss man die Tür über 90 Grad öffnen, um die Einschübe herausziehen zu können. Auch ein Außentürgriff braucht extra Platz. Gerade wenn man das Gerät in einer Ecke aufstellt, muss dies beachtet werden.
    Bei dem genannten Samsung ist es etwas anderes. Die 90 Grad Türöffnung reicht und einen Außengriff gibt es hier nicht. Allerdings empfiehlt der Anbieter extra Abstände.