Tipps

  • Energielabel. Kühlschränke werden seit Januar 1995 mit einem so genannten Energielabel gekennzeichnet. Das Label zeigt den Energieverbrauch: Von Klasse A (sparsam, grüner Balken), bis Klasse G (hoher Verbrauch, roter Balken). Berechnet wird nach einer Norm. Moderne Kühlschränke unterschreiten inzwischen die Grenzwerte der bisher besten Energieeffizienzklasse A. Einige Hersteller kennzeichnen ihre Geräte dann mit Super-A oder A+.
  • A-Klasse kaufen. Schonen Sie die Umwelt und kaufen Sie einen sparsamen A-Klasse-Kühlschrank. Auch wenn er zunächst teurer ist. Günstige A-Klasse-Geräte sind auf die Dauer sogar billiger. Sie sparen Strom. Nach etwa 10 bis 20 Jahren haben Sie den höheren Kaufpreis wieder eingespart.
  • Weniger Volumen. Die Hersteller geben den so genannten Nutzinhalt der Kühlschränke an: Der Wert steht auf dem Energielabel der Geräte. Berechnet wird nach einer Norm. Tatsächlich bieten die Kühlschränke weniger Platz. Grund: Der Raum zwischen Tür und Ablagen, hinter den Abstandhaltern und neben den Gemüseschalen ist für Lebensmittel nicht nutzbar. Die Stiftung Warentest zieht deshalb den verlorenen Platz vom Nennwert ab.
  • A-Klasse kleiner. Bei Energiespar-Kühlschränken ist der nutzbare Kühlraum deutlich kleiner als das Nennvolumen. Grund: Die aufwändige Dämmung nimmt Raum. Die getesteten A-Klasse-Geräte haben ein Nennvolumen von etwa 150 bis 155 Liter. Das nutzbare Volumen beträgt 115 bis 121 Liter.
  • Besser gedämmt. A-Klasse-Kühlschränke sind meist besser gedämmt. Vorteil: Die Lebensmittel bleiben bei Stromausausfall länger kühl. Schauen Sie in Werbeprospekten und beim Händler auf die Angabe „Lagerzeit bei Störung“.

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