Küchenwaagen im Test Digital gut abge­wogen

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Küchenwaagen im Test - Digital gut abge­wogen
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Hefezöpfe und Muffins – Leckereien haben nicht nur zu Ostern Saison. Um gut zu gelingen, müssen die Mengen der Zutaten stimmen. Einen Test von Küchenwaagen hat die dänische Verbraucher­zeit­schrift Forbrugerrådet Tænk veröffent­licht. Ihr Fazit: Präzises Wiegen gelingt am besten mit digitalen Modellen.

Sehr gute schon für rund 20 Euro

Drei sehr gute Waagen gibt es auch in Deutsch­land zu kaufen: Beurer KS51 aus Edelstahl für etwa 52 Euro, Soehnle Easy Solar aus Kunststoff und Glas für rund 45 Euro und Ikea Ordning aus Edelstahl für knapp 20 Euro. Sie wiegen zuver­lässig, reagieren schnell auf Gewichts­ver­änderungen und sind leicht zu bedienen. Selbst den Sturz vom Küchentisch über­stehen sie gut bis sehr gut. Mit der Ikea-Waage lassen sich bis zu 3 Kilogramm wiegen, mit Beurer und Soehnle 5 Kilo.

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1963Torsten am 12.11.2017 um 14:47 Uhr
Ikea Ordning ... deutsche Beschreibung fehlerhaft

Wir haben die Waage gekauft und sind damit sehr zufrieden. Laut deutschsprachigem Teil der Bedienungsanleitung werden zwei AAA-3-V Batterien benötigt. Dies hat uns zunächst irritiert, da die AAA-Batterien stets 1,5 V Spannung aufweisen. Diese haben wir dann eingesetzt, als wir sahen, dass in allen anderen Sprachen der Anleitung 1,5 V Batterien gefordert sind.

halsbandschnaepper am 17.04.2016 um 17:45 Uhr
Vielen Küchenwaagen mit Knopfzellen..

Die Knopfzellen sind nach meiner Erfahrung sehr schnell leer. Zwar sind sie nicht sehr teuer, aber auf Dauer macht das schon etwas aus. Zudem ist es nicht gut für die Umwelt. Ich habe in meiner Waage normale Batterien (AA), die halt fast ewig. Theoretisch könnte man da auch Akkus nutzen, was sich aber kaum lohnt. Also Augen auf beim Küchenwaagenkauf. Die Empfohlene Beurer KS 51 hat z.B. Knopfzellen. Und was lesen wir in den Amazon-Rezensionen? Batterie dauernd leer...