Ausgewählt, geprüft, bewertet

Im Test: 20 Küchen­maschinen inkl. einer Baugleichheit. Zusätzlich: Eine weitere Maschine im Kochduell. Einkauf der Prüf­muster: April 2010. Preise: Handels­erhebung im Juli 2010.

Abwertung

War das Urteil für Geräusch mangelhaft, wird das test-Qualitäts­urteil um eine halbe Note reduziert.

Funk­tion: 40 %

Schlagen, Rühren, Kneten, Mixen und Pürieren, Zerkleinern, Hacken, Schneiden, Raspeln und Reiben: Die Stiftung Warentest untersucht alle wichtigen Funk­tionen in Anlehnung an die Norm DIN EN 60619.

Hand­habung: 20 %

Drei Experten und zwei Hobby­köche beur­teilen Zusammenbau und Hand­habung der Maschinen. Funk­tioniert alles, sind Schalter geschickt platziert, lassen sich die Zutaten gut einfüllen, bleibt der Teig nirgendwo kleben? Wir bewerten die Reinigung und die Aufbewahrungs­möglich­keiten für das Zubehör.

Anleitung und Rezepte: 5 %

Die fünf Tester beur­teilen Anleitung und Rezepte. Über­sicht­lich sollen sie sein, verständlich und voll­ständig.

Vielseitig­keit: 10 %

Die Stiftung Warentest bewertet die Grund­ausstattung. Erfüllt die Maschine damit alle Funk­tionen? Was hat der Anbieter als Sonder­zubehör im Programm? Verarbeitet die Maschine kleine und große Mengen?

Belast­barkeit: 10 %

Belastungs­test beim Kneten von künst­lichem Teig. Simuliert Hefeteig. Kneten in fünf Intervallen: 5, 10, 15, 20 und 30 Minuten. Gute Maschinen sollten mindestens 10 Minuten kneten. Später dürfen sie abschalten, aber nicht über­hitzen. Schäden nach dem Belastungs­test bedeuten Punkt­abzug.

Geräusch: 10 %

Messung angelehnt an DIN EN 60704 beim Rühren und Mixen von Wasser. Bewertung von Geräusch und Vibration. Schall­leistungs­pegel über 85 dB(A) sind mangelhaft.

Sicherheit: 5 %

Erfüllen die Geräte alle wichtigen Vorschriften oder besteht zum Beispiel Gefahr für die Finger? Prüfungen angelehnt an DIN EN 60 335. Die Sicherheit zeigt auch, ob die Maschinen sicher stehen oder bei der Arbeit wandern.

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