Auch eine unleserliche Unterschrift ist rechtsgültig, stellte das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz fest (Az. L 2 R 158/10). Geklagt hatte eine Mainzer Behörde, die behauptete, dass ein gerichtliches Schreiben nicht wirksam zugestellt worden sei. Die Unterschrift auf der Empfangsbestätigung sei unleserlich gewesen. So etwas komme vor und sei egal, entschied das Gericht.

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