Inflation, Energiekrise, Zins­wende Analysen und Tipps für die Geld­anlage

Inflation, Energiekrise, Zins­wende - Analysen und Tipps für die Geld­anlage
Inflation. Im April erhöhte sich die Preissteigerungs­rate auf 7,4 Prozent. Wir haben analysiert, welche Geld­anlagen am besten vor Inflation schützen. © Getty Images / Westend61, Stiftung Warentest

Die Inflation steigt, vor allem Gas, Öl und Strom sind teurer. Auch die Zinsen ziehen an. Wir sagen, wie Anleger ihr Geld schützen können und geben Tipps zur Fonds­anlage.

Inhalt

Sparplan-Rendite: Welt-ETF deutlich vor Union, Deka und DWS

(19.05.2022)

Bank­berater empfehlen oft haus­eigene Fonds

Wer bei seiner Sparkasse oder Filial­bank einen Fonds­sparplan abschließen möchte und dem Rat seines Bank­beraters folgt, landet in der Regel bei einem aktiv gemanagten Fonds aus der Palette der jeweiligen haus­eigenen Fonds­gesell­schaft. Bei der Sparkasse ist das die Deka, bei Genossen­schafts­banken Union Investment, bei der Deutschen Bank die DWS. Wir haben analysiert, wie Sparplan-Anleger damit in der Vergangenheit abge­schnitten hätten – auch im Vergleich zu Sparplänen auf Welt-ETF.

Globale Aktienfonds im Test

In unserer Analyse konzentrierten wir uns auf welt­weit anlegende Aktienfonds. Sie eignen sich ideal für lang­fristige Sparpläne. Wir haben berechnet, welche durch­schnitt­liche Sparplanrenditen sich ergeben, wenn man monatlich den gleichen Betrag in ein Portfolio mit jeweils allen Welt­fonds bei einer der drei großen deutschen Fonds­gesell­schaften Deka, DWS und Union einge­zahlt hätte. Zum Vergleich ziehen wir zusätzlich drei weitere Portfolios heran. Eines, welches die durch­schnitt­liche Wert­entwick­lung aller aktiv gemanagten Welt-Fonds aus unserer Fondsdatenbank abbildet. Eines, das alle breit streuenden MSCI-World-ETF mit dem Finanztest-Siegel „1. Wahl“ enthält. Und ein weiteres, welches den Index MSCI World abbildet, in dem keinerlei Kosten anfallen. Für die aktiv gemanagten Fonds haben wir Kauf­kosten von 4 Prozent je Sparplanrate unterstellt, für die ETF setzten wir 1,5 Prozent an.

Sparplan mit 1. Wahl-ETF liegt vorn

Die folgende Tabelle und der Chart zeigen, wie sich die simulierten Portfolios entwickelt hätten. In allen drei von Finanztest untersuchten Zeiträumen lag der hypothetische Sparplan auf den Index MSCI World vorn. Er profitiert davon, dass bei dieser Simulation für ihn keinerlei Kosten anfallen. In der Praxis gibt es aber keine kostenfreien ETF. Das Portfolio mit den welt­weit anlegenden 1. Wahl-ETF folgt aber relativ dicht dahinter. Über 15 Jahre betrug seine jähr­liche Sparplanrendite 11,3 Prozent, über fünf Jahre 12,7 Prozent. Auf dem dritten Platz in allen untersuchten Zeiträumen lag das Portfolio mit aktiv gemanagten Fonds von Union Investment. Deka rangierte in allen Zeiträumen auf dem sechsten und damit letzten Platz. Das DWS-Portfolio schaffte es über fünf und über zehn Jahre knapp auf den vierten Platz, über 15 Jahre liegt es auf dem vorletzten fünften Platz, knapp hinter dem Portfolio mit allen aktiv gemanagten Fonds.

Nach 15 Jahren rund 90 000 Euro

Vor allem das Ergebnis des ETF-Portfolios kann sich sehen lassen: Über 15 Jahre hätte ein Sparplan mit einer Monats­rate von 200 Euro rund 90 000 Euro erzielt. Beim Union Investment-Portfolio wären durch­schnitt­lich 74 000 Euro rausge­kommen, beim DWS-Portfolio 69 000 Euro und beim Deka-Portfolio 67 000 Euro.

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Von Glücks­pilzen und Pechvögeln

Bei aktiv gemanagten Fonds aus einer Fonds­gruppe kann der Anla­geerfolg sehr unterschiedlich ausfallen, wir auch unsere monatliche Fonds­bewertung zeigt. Wir haben uns daher zusätzlich Portfolios angeschaut: Das „Glücks­pilz-Portfolio“ enthält jeden Monat die jeweils drei besten Welt-Fonds einer Gesell­schaft, das „Pechvogel-Portfolio“ besteht aus den jeweils drei schlechtesten Fonds.

Anleger können vorher nicht wissen, welche Fonds in diese beiden Kategorien fallen werden. Unsere Fondsbewertung kann zwar dabei helfen, künftige Gewinner zu identifizieren, aber zu solchen Vorher­sagen ist sie nicht imstande. Zudem wechseln zugegebenermaßen Anleger bei Sparplänen nicht ständig die Fonds. Dennoch illustriert der Vergleich von Glücks­pilz-Portfolio und Pechvogel-Portfolio gut die Chancen und Risiken eines Investments in aktiv gemanagte Fonds.

Aktiv gemanagte Fonds: Mehr Chancen, mehr Risiken

Bei den markt­breiten ETF ist das Risiko, komplett daneben zu liegen, sehr gering. Selbst wenn man immer die drei schlechtesten markt­breiten MSCI-World-ETF im Portfolio gehabt hätte (Pechvogel-Portfolio), hätte man über 15 Jahre immer noch eine Sparplanrendite von 8,2 Prozent pro Jahr erzielt. Bei den Portfolios mit aktiv gemanagten Fonds dagegen hätte man dagegen zwar im besten Fall deutliche höhere Renditen erzielen können, im schlechtesten Fall aber auch seine Erspar­nisse zugrunde richten können. Bei den drei deutschen Fonds­gesell­schaften war die Spanne bei der DWS am größten: Im bestem Fall hätten Anleger in unserer Sparplan-Simulation 44 Prozent pro Jahr erzielen können, im schlechtesten Fall dagegen minus 20,5 Prozent pro Jahr.

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Die besten ETF-Sparplan-Angebote

Die besten Anbieter für ETF-Sparpläne zeigt unser aktueller Sparplan-Test. Wer die passenden ETF finden möchte oder aktiv gemanagte Fonds mit aktuell guter Bewertung sucht, findet diese in unserem Fondsfinder.

Fond­sport­rait: Morgan Stanley Global Opportunity

(11.05.2022)

Der Welt­aktienfonds Morgan Stanley Global Opportunity stand lange Jahre auf unserer Bestenliste. Mit der Ukraine-Krise und der anziehenden Inflation hat der aktiv gemanagte Fonds seit Jahres­beginn jedoch massiv an Wert verloren. Aktuell bewerten wir seinen Anla­geerfolg mit nur drei von fünf Punkten, einige teurere Anteils­klassen sogar mit nur zwei Punkten. Unsere Leser fragen uns nun, ob sie an dem Fonds fest­halten oder ihn verkaufen sollten. Wir schauen uns den Fonds und mögliche Alternativen genauer an.

Anla­gestil Growth (Wachs­tums­werte)

Vom Morgan Stanley Global Opportunity führen wir aktuell sechs Anteilsklassen in der Fonds­daten­bank auf. Sie unterscheiden sich hinsicht­lich der Fonds­währung, der Kosten und der Handel­barkeit. Aufgrund der unterschiedlichen Kosten variieren auch unsere Bewertungen leicht.

Der Fonds investiert welt­weit in Unternehmen, die nach Meinung des Fonds­managements stark wachsende Unter­nehmens­gewinne versprechen und zum Zeit­punkt des Kaufes unterbe­wertet sind. Er verfolgt einen lang­fristigen Growth-Ansatz.

Fokus auf IT und lang­lebige Konsumgüter

Nord­amerika macht mit 65 Prozent den Schwer­punkt aus, gefolgt von Ländern aus dem pazi­fischen Raum (8,6 Prozent), dem indischen Subkontinent (7,9), Euro­land (7,2) und Nicht-Euro-Europa (6,1). Japan ist mit 1,6 Prozent relativ schwach vertreten. Zum aktuellen Stand (31. März) gab es keine direkten Investments in Russ­land, Ukraine oder Weiß­russ­land.

Die IT-Branche hat einen Anteil von 32 Prozent. Im Vergleich zum Index MSCI All Country World ist das ein Überge­wicht von 10 Prozent­punkten. Auch Hersteller lang­lebiger Konsumgüter sind mit einem Anteil von 26 Prozent um rund 15 Prozent­punkte überge­wichtet. Dagegen sind die Branchen Basis­konsumgüter, Gesundheit und Finanzen stark unterge­wichtet.

Growth leidet in der Krise

Das Management begründet die starke Under­performance des Fonds seit Jahres­beginn mit dem Fokus auf Unternehmen aus dem IT-Sektor. Am stärksten hätten ein osteuropäisches IT-Unternehmen und das kana­dische E-Commerce-Unternehmen Shopify die Wert­entwick­lung beein­trächtigt. Das Management betont jedoch den lang­fristigen Charakter seiner Investment­entscheidungen.

Anleger sollten zudem berück­sichtigen, dass auch andere Fonds mit einem Growth-Stil in der aktuellen Krise stärker gelitten haben als der breite Markt oder auch Value- und Dividenden­strategien. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Die Stunde der Dividendentitel.

Tipp: Wenn Sie weiterhin einen Growth-Ansatz verfolgen wollen, können Sie an dem Fonds fest­halten und hoffen, dass das Management lang­fristig die richtigen Entscheidungen trifft. Oder Sie schauen sich folgende Alternativen an.

Alternative A: Technologie-ETF

Der Chart unter der folgenden Tabelle zeigt, wie sich der Fonds Morgan Stanley Global Opportunity im Vergleich zu den Indizes MSCI World IT, MSCI World Growth und MSCI All Country World über die vergangenen fünf Jahre entwickelt hat. Mit 0,88 war die Korrelation des Fonds zum MSCI World Growth am höchsten, gefolgt von 0,87 zum MSCI World IT und 0,79 zum MSCI All Country World. Der Chart zeigt auch, dass bis Mitte 2021 der Fonds sich sehr nahe am MSCI World IT entwickelt hat und dann deutlich hinter den Index zurück­fiel.

Anleger, die nach ETF-Alternativen zum Fonds suchen, können leider nicht auf Growth-ETF aus der Gruppe Aktienfonds Welt zurück­greifen, diese gibt es nicht in Deutsch­land. Eine Alternative wäre jedoch Technologie-ETF. Die folgende Tabelle listet einige empfehlens­werte ETF aus der Gruppe Aktienfonds Technologie Welt auf. Mehr über Investments in Technologie-Aktien erfahren Sie in unserem Beitrag ETF auf IT-Aktien.

Tipp: Branchen­investments sollten Sie nur beimischen oder mit anderen Fonds kombinieren.

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Alternative B: hoch korrelierte aktiv gemanagte Fonds

Eine weitere Alternative stellt der Wechsel auf andere aktiv gemanagte Growth-Fonds dar. Die folgende Tabelle zeigt die aktiv gemanagten Fonds, die sich ähnlich entwickeln und mindestens eine Korrelation von 0,9 zum MS Global Opportunity über die vergangenen fünf Jahre hatten. Nicht alle dargestellten Fonds sind empfehlens­wert. Als interes­sante Alternative stellen sich aktuell nur die Fonds von TR Price dar.

Tipp: Ausführ­liche Porträts der genannten Fonds finden Sie in unserer großen Fonds­daten­bank. Klicken Sie dazu einfach auf den Fonds­namen in der Tabelle.

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Alternative C: breit gestreute Welt-ETF

Wer nicht auf einzelne Stile setzen will, kann in 1. Wahl-ETF aus der Gruppe Aktienfonds Welt investieren. Wir empfehlen grund­sätzlich breit gestreute Welt-Aktien-ETF als Basis­investment. Vorteil gegen­über aktiv gemanagten Fonds: Sie sind besser diver­sifiziert, und Anlegende sind nicht von den Leistungen des Fonds­managements abhängig.

Pantoffel-Portfolio: Sparplan und Einmal­anlage

(02.05.2022)

An jedem Monats­ende aktualisieren wir die Berechnungen zu unserem Pantoffel-Portfolio. Während Sparplan­anleger auf Jahres­sicht noch im Minus liegen, können sich Einmal­anleger trotz Ukrainekrise über die vergangenen zwölf Monate über ein Plus freuen. Mittel- und lang­fristig liegen alle Pantoffel-Portfolios deutlich im Plus.

Leichte Verluste auf Jahres­sicht beim Sparplan

In unseren Sparplan-Simulationen unterstellen wir einen Spar­betrag von 200 Euro monatlich. In der defensiven Variante beispiels­weise fließen 150 Euro ins Tages­geld und 50 Euro in den Aktien-ETF, bei der offensiven Variante ist es andersrum. Beim ausgewogenen Portfolio, welches wir für die meisten Anleger empfehlen, wird der Spar­betrag hälftig aufgeteilt.

Sofern ein Baustein im Laufe der Zeit prozentual „zu groß“ oder „zu klein“ wird, wird die gesamte Sparrate in den unterge­wichteten Baustein gelenkt, und zwar so lange, bis das ursprüng­lich angestrebte Verhältnis wieder erreicht wird. Ob ein Baustein zu groß oder zu klein ist, können Anleger mit Hilfe unseres Anpassungsrechners über­prüfen.

Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Renditen. ETF-interne Kosten, Sparplan­kosten sowie Umschichtungs­kosten haben wir bei unseren Simulationen bereits berück­sichtigt.

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Fifty-fifty-Anlage knapp 5 Prozent im Plus

Im Unterschied zum Sparplan wird bei der Einmal­anlage einmalig eine größere Summe angelegt. Die Anlagesumme wird auch hier je nach Risikoneigung aufgeteilt. Das ausgewogene Portfolio, das je zur Hälfte aus Aktien-ETF und Zins­anlagen besteht, liegt über zwölf Monate mit 4,9 Prozent im Plus.

Weicht die Portfolio-Aufteilung in sicheren Baustein und Rendite­baustein zu stark von der gewünschten Aufteilung ab, wird umge­schichtet. Bei der Bestimmung, wie viele Euro aus dem einen Baustein in den anderen umge­schichtet werden müssen, hilft wieder unser Anpassungsrechner.

Einen Über­blick über die aktuellen Renditen mit der Pantoffel-Einmal­anlage gibt die folgende Tabelle.

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Alle Infos zum Pantoffel-Portfolio

Anleger finden alle Infos zum Pantoffel-Portfolio im Beitrag Pantoffel-Portfolio: Bequem und krisenfest. Wer sich für einen Auszahl­plan interes­siert, kann nach­lesen, wie man sich eine Pantoffel-Rente selber bastelt.

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11 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 11.05.2022 um 17:55 Uhr
Morgan Stanley Global Opportunity halten?

@Franz_X: Danke für Ihre Frage zum Fonds Morgan Stanley Global Opportunity. Wir haben eben (11.5.22) auf dieser Seite eine kurze Analyse zu diesem Fonds und möglichen Alternativen veröffentlicht.

Franz_X am 06.05.2022 um 13:15 Uhr
A1h6xk/A1h6xm halten oder verkaufen

Da diese Fonds laut Finanztest aufgrund der früheren Top-Bewertungen zu den beliebtesten gehörten, wird diese Frage wohl mehr Leser interessieren. Deswegen poste ich sie hier.
Der Verlust seit Jahresanfang beträgt ca. 30%. Lohnt es sich, den Fonds jetzt noch zu verkaufen oder sollte man warten, bis diese Fonds sich unter Umständen wieder erholen? Immerhin sind doch einige sehr volatile Titel im Portfolio. Andererseits ist die Streuung der Fonds relativ gering und es kann sein, dass Holdings, wie Amazon oder Facebook erst mal für länger Zeit so niedrig bleiben.

Profilbild test_de-Projektleiter_Krueger am 14.04.2022 um 15:38 Uhr
Gaspreis absichern?

@j-m.s: ETF, welche nur den Gaspreis abbilden, gibt es nicht Deutschland. Es gibt von verschiedenen Großbanken Zertifikate auf den Gaspreis - dann aber immer auf Futures und oft gehebelt. Im ETF-Bereich gibt es als Alternative ETF auf Aktienunternehmen aus dem Energiesektor oder ETF auf gemischte Rohstoffindizes, in denen auch Gas enthalten ist. Wir werden nächste Woche auf dieser Seite einen Beitrag dazu veröffentlichen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 13.04.2022 um 13:25 Uhr
Zukunft russischer Aktien und ETF

@testco: Die Moskauer Börse nahm zwar den Handel am 24.3. wieder auf, jedoch durften Ausländer keine Aktien verkaufen. Auch Leerverkäufe sowie die Auszahlung von Dividenden und Kupons an Ausländer aus "unfreundlichen Staaten" blieben untersagt. Die Regeln galten ursprünglich bis 1. April. Sobald wir wissen, ob der Verkauf tatsächlich wieder möglich ist, werden wir eine Meldung veröffentlichen. Das gleiche gilt, wenn wir mehr Informationen zu den Osteuropafonds und zum Handel russischer Aktien an deutschen Börsen haben.

j-m.s am 13.04.2022 um 11:13 Uhr
Gaspreis absichern?

Welche ETFs oder ETCs muss ich kaufen, um mich gegen steigende Gaspreise abzusichern (hedging)? Ich finde nur ETCs auf amerikanisches Gas, für Gas in Europa finde ich nichts.