Sie eignen sich besonders fürs bequeme Bezahlen auf Reisen und im Internet. Doch die Bequemlichkeit kann ganz schön teuer werden. Kreditkarten kosten bis 140 Euro Jahresgebühren. Zusätzliche Gebühren sind meist bei Zahlungen im Ausland jenseits der Eurozone und bei Abhebungen am Geldautomaten fällig, und die Zinsen sind zuweilen ruinös hoch. Doch es gibt auch kostenlose Kreditkarten. Die Finanztest-Experten Kerstin Backofen und Uwe Döhler beantworteten Ihre Fragen. Lesen Sie hier die Antworten aus dem Finanztest-Expertenchat vom Montag, 23. April 2007.

Moderator: Hallo und herzlich willkommen! Wir begrüßen Sie zum Chat mit Finanztest. Heutiges Thema: Kreditkarten. Finanztest hat in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift einen Test veröffentlicht, in dem 43 Karten kritisch untersucht wurden. Um diesen Test soll es nun in den nächsten 60 Minuten gehen. Wir begrüßen ganz herzlich Frau Kerstin Backofen und Herrn Uwe Döhler. Sind Sie bereit?

Kerstin Backofen: Ja, es kann losgehen.

Uwe Döhler: Ja, ich bin bereit.

Moderator: Wir beginnen mit der ersten Frage, die von mir kommt: Wie war die bisherige Resonanz auf den Test?

Uwe Döhler: Schon die vielen Fragen im Internet zeigen das große Interesse der Öffentlichkeit. Kreditkarten sind ein Thema, womit viele Leute auch etwas anfangen können.

Kerstin Backofen: Leserreaktionen sind es noch nicht so viele, aber zufriedene Leser melden sich nicht so oft wie unzufriedene. Deshalb rechnen wir erst in ein paar Tagen mit dem einen oder anderen Leserbrief.

Kreditkarte kann der Kunde jederzeit zurückgeben

Moderator: Und hier die erste Frage aus dem Publikum:

Dagobert: Nach welchen Kriterien haben Sie die Karten für den Test ausgewählt?

Uwe Döhler: Das ist eine marktrepräsentative Stichprobe nach Marktbedeutung der Herausgeber (Anzahl der ausgegebenen Karten). Und dann wurden unterschiedliche Karten-Arten einbezogen (charge, credit und debit). Neben Standard-Karten wurden üblicherweise auch Goldkarten-Produkte berücksichtigt.

Moderator: Wir haben im Vorfeld bereits Fragen gesammelt und die Nutzer gebeten, darüber abzustimmen, welche Fragen ihnen besonders wichtig erschienen. Hier eine erste Frage aus dem Top-Ten-Fragen-Pool:

Paule Panther: Gibt es auch Mindestvertragslaufzeiten bei den Karten – haben Sie das im Vergleich berücksichtigt?

Uwe Döhler: Es gibt zwar Gültigkeitsdauern der Karten, die auf den Karten eingedruckt sind. Es gibt aber üblicherweise keine Kündigungsfristen. Das heißt, man kann eine Karte jederzeit zurückgeben und damit den Vertrag auflösen. Nach einschlägiger Rechtsprechung muss ein Kartenherausgeber dann die anteilige Kartenjahresgebühr erstatten.

Für Vielreisende eignen sich andere Karten als für Internetnutzer

Moderator: Eine Verständnisfrage, die mir als Grundlage wichtig erscheint:

kabuff: Können Sie vielleicht die verschiedenen Typen von Kreditkarten erklären? Wer braucht welche? Wovon hängt das ab – vom Einkommen?

Kerstin Backofen: Üblicherweise bekommen nur Kunden, die Bonität haben, eine Kreditkarte. Insofern ist es mittelbar vom Einkommen abhängig. Die Art der Karte hängt vom Nutzungsverhalten ab. Wer damit nur im Internet bezahlt, dem genügt sicher eine Standardkarte. Für Vielreisende ist eine Karte mit Reiseversicherungsschutz sinnvoll.

Moderator: Eine weitere Frage aus dem Pool der Top-Ten-Fragen, die sich auf die verwendete Methode bezieht:

HansKlein: Nach welchen Kriterien haben Sie die getesteten Kreditkarten ausgewählt?

Uwe Döhler: Wenn es beim einzelnen Anbieter Karten mit und ohne Kontoanbindung gibt, haben wir immer die ohne Kontoanbindung genommen. In der Stichprobe sind alle großen Kreditkartenanbieter in Deutschland vertreten. Es gab aber auch einen Verweigerer – die „Lufthansa Miles and More“-Karte.

Ganze Bandbreite von Kreditkarten getestet

Moderator: Weitere Frage zur Methode:

Mensa: Wie viele Kreditkarten haben Sie getestet? Es gibt doch Hunderte!

Uwe Döhler: Es gibt sogar Tausende! Jede Bank oder Sparkasse in der Bundesrepublik Deutschland hat eine Kreditkartenlizenz. Meist von Mastercard und/oder Visa. Selbst bei den Sparkassen unterscheiden sich die Konditionen der Karten. Wir haben mit 43 Kreditkarten von 22 Herausgebern die gesamte Bandbreite des Kartenmarktes abgedeckt. Wenn man die eigene Karte kennt, kann man die gut mit den getesteten Karten vergleichen.

Moderator: Eine Nachfrage zu den Verweigerern:

deborah: Konnten Sie alle Kreditkarten testen, die Sie testen wollten? Welche Kreditgeber sagten gegebenenfalls ab und mit welcher Begründung?

Uwe Döhler: Außer der Bayerischen Landesbank (Herausgeber der Lufthansa-Karte) hat keiner verweigert – trotz mehrmaligem Nachfragen wurde die Teilnahme abgesagt, ohne eine Begründung. Wir bedauern das sehr, weil wir wissen, dass die Karte weit verbreitet ist.

Prepaidkarten sind Nischenprodukte

Moderator: Offenbar interessiert die Nutzer auch das Thema „Prepaid-Kreditkarten“. Folgende Frage wurde von den Nutzern im Vorfeld am intensivsten unterstützt:

Panzerknacker: Haben Sie auch Prepaidkarten getestet – wie sieht es da mit den Gebühren aus?

Kerstin Backofen: Nein, haben wir nicht getestet. Es ist ein Nischenmarkt für eine kleine Zielgruppe. Bisher haben wir zwei Prepaidkarten unter die Lupe genommen, die speziell für Kinder gedacht waren. Es gibt für sie ja spezielle Angebote im Internet (Xbox [Spielkonsole vom Softwarehersteller Microsoft, Anm. d. Red.]), die nur mit Karte zugänglich sind. Prepaidkarten sollen Kostenkontrolle gewähren, weil man nur den Ladebetrag ausgeben kann. Zu den Kosten: Auch für sie gibt es eine Jahresgebühr und Gebühren für Abheben am Geldautomaten.

kreditor: Was halten Sie von der Jugend-Prepaid-Kreditkarte, die Microsoft und die Landesbank [Landesbank Berlin, Anm. d. Red.] für die Teilnahme an Onlinespielcommunities anbieten?

Kerstin Backofen: Das ist die „Xbox Visa Card“, bei der der Name schon die Zielrichtung vorgibt. Banken wollen Jugendliche mit diesen Karten an das Produkt Kreditkarten heranführen.

docfischer: Gibt es Prepaid-Kreditkarten, die Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr zum Beispiel zum Sprachkurs mit ins Ausland (England) nehmen können?

Uwe Döhler: Ja, gibt es. Beispiele: Eine Visa-Prepaidkarte der Landesbank Berlin und eine Prepaid-Mastercard der Schwäbischen Bank. Es gibt aber Alternativen. Das klassische Prepaid-Bezahlsystem ist der Traveller-Scheck. Man kann ihn in mehreren Währungen erwerben und sollte ihn dann beispielsweise in Großbritannien oder den USA auch in der entsprechenden Landeswährung kaufen. Vorteil: Sehr sicher und ebenfalls Kostenkontrolle. Zur Bargeldversorgung im Ausland empfehlen wir nicht nur Jugendlichen eine Postbank Sparcard. Das ist ein Sparkonto im Kartenformat. Mit der Karte kann man vier Mal pro Jahr an allen Visa-Geldautomaten im Ausland kostenlos Landeswährung abheben. Jede weitere Nutzung kostet 5,50 Euro. Auch hier volle Kostenkontrolle, man kann nur das Geld abheben, das auf dem Sparkonto drauf ist.

Moderator: Nachfrage zu diesem gerade beschriebenen Fall (Visa-Prepaid-Karte / Prepaid-Mastercard):

Cash: Kann man mit diesen Karten zum Beispiel auch ein Auto mieten?

Uwe Döhler: Ja, solange das Guthaben auf der Karte für Automiete und -kaution ausreicht.

Moderator: Frage zum Verhalten eines Studierenden in den USA:

Studenten kriegen oft kostenloses Girokonto

Lappe: Welche Kreditkarte verwende ich als Student am besten in den USA?

Uwe Döhler: Von der Akzeptanz am meisten verbreitet sind Visa und Mastercard. Und als Student bekommt man oft ein kostenloses Girokonto – und da kann man fragen, ob man die Kreditkarte kostenlos dazubekommt.

Moderator: Nochmal USA:

Claudia: Ich brauche eine Kreditkarte nur für eine dreiwöchige USA-Reise. Gibt es Kreditkarten mit einem Auslandseinsatzentgelt unter einem Prozent, beziehungsweise welche Karte würde sich für mich anbieten?

Uwe Döhler: Es gibt in unserem Test nur die TUI-Karten, die keine Auslandseinsatz-Provision verlangen, und der Jahrespreis ist dort relativ hoch. Ansonsten Provision zwischen ein und zwei Prozent. Eine Karte mit einprozentiger Provision ist akzeptabel, da die gestellten Umrechnungskurse üblicherweise fair sind. Auch hier gilt wieder – man sollte zuerst schauen, ob beim Girokonto eine Karte dabei ist. Wenn die Karte bis 20 Euro im Jahr kostet, ist sie günstig. Die Anbieter finden Sie hier.

Moderator: Zwei Fragen zu den Testkriterien, die in die gleiche Richtung gehen:

hinzpem: Die Testübersicht zeigt leider nur die Produkteigenschaften – nicht jedoch, ob die Kunden mit der Karte auch wirklich zufrieden waren. Haben, beziehungsweise testen Sie auch noch die Kundenzufriedenheit bei den einzelnen Anbietern (zum Beispiel wie die Abwicklung von Versicherungsfällen oder Serviceanfragen allgemein läuft)?

Finanzminister: Haben Sie die Kreditkarten auch nach Akzeptanzstellen getestet? AMEX zum Beispiel wird nicht oft angenommen...

Kerstin Backofen: Die Akzeptanz haben wir nicht getestet, aber einen separaten Beitrag dazu im Bericht veröffentlicht. Visa und Mastercard haben etwa dieselbe hohe Akzeptanz und teilen sich im Prinzip den Kartenmarkt, dass Amex und Diners sich eher kleine Stücke des Kuchens sichern konnten. Genaue Zahlen zu den Akzeptanzstellen geben auch die beiden großen Anbieter nicht mehr preis. Visa sagt: 24 Millionen Kassen und rund eine Million Geldautomaten. Mastercard gab an: Im vierten Quartal 2006 gut 25 Millionen Akzeptanzstellen weltweit.

Erstaunlich: Kaum Kritik am Service und wenig Missbrauch

Uwe Döhler: Wir haben im Vorfeld der Untersuchung einen Leseraufruf in TEST und Finanztest veröffentlicht. Etwa 400 Leser haben uns über ihre Karte und ihr Kartennutzungsverhalten informiert. Erstaunlicherweise gab es wenig Kritik am Service und erstaunlich wenige Fälle von Missbrauch und Falsch- oder Fehlbuchungen. Die meisten Leser waren mit ihrer Karte zufrieden. Insofern erübrigt sich ein Zufriedenheitstest. Wenn es im Einzelfall doch einmal zu Differenzen gekommen ist, wird die Karte gekündigt und sich nach einem neuen Produkt umgeguckt.

Moderator: Und Amex?

Kerstin Backofen: Amex hat geantwortet: In „über 220 Ländern und Territorien und an 550.000 Geldautomaten akzeptiert“.

Juri Gagarin: Die horrenden Provisionen kommen beim Bargeldabheben – haben Sie sich auch diese Gebühren angeschaut?

Uwe Döhler: Natürlich. Bei den meisten Kreditkarten ist das Bargeldabheben sehr teuer. Es gibt aber auch positive Ausnahmen. Bei drei Angeboten aus unserer Stichprobe kann man weltweit kostenlos über Bargeld verfügen. Üblicherweise ist die Kreditkarte jedoch zum Bezahlen gedacht, während man den Bargeldbedarf mit der EC-Karte deckt.

Moderator: Eine weitere Frage aus unserem Top-Ten-Pool:

Reiselust: Was ist von Kreditkarten ausländischer Anbieter zu halten?

Uwe Döhler: Es kommt darauf an. Die Kreditkarte sollte in Euro geführt werden. Und der Gerichtsstand sollte in Deutschland sein. Ansonsten sollte man sich die Konditionen der Karte genau angucken. Wenn es eine Kreditkarte mit Mastercard- oder Visa-Logo ist, kann man damit genauso bezahlen wie mit einer Kreditkarte von einem deutschen Anbieter. Die Hälfte der von uns getesteten Banken sind Anbieter, die zwar in Deutschland agieren, deren Eigentümer aber ausländische Kreditinstitute sind.

Moderator: Auch diese Frage wählten die Nutzer nach ganz oben:

Bei Online-Banking gut aufpassen

hert: Ist die Skepsis gegenüber Online-Banking heutzutage noch berechtigt?

Kerstin Backofen: Wer Online-Banking betreibt, sollte immer eine gesunde Portion Misstrauen haben, was nicht heißt, dass man generell von Online-Banking abraten muss. Es gibt einige Regeln: Den eigenen Computer sichern mit Firewall und Virenscanner. Diese Programme immer aktualisieren, Online-Banking immer abbrechen, wenn etwas „komisch“ ist, beispielsweise Verbindungsunterbrechungen während der Überweisung. Online-Banking auch nur dort betreiben, wo die Bank den Kunden regelmäßig über aktuelle Betrugsmethoden informiert und wer mit dem Computer generell nicht gut umgehen kann, sollte es lieber auch lassen.

Juri Gagarin: Man hört immer wieder von Lücken in Datenbankservern, bei denen tausende Kreditkartendaten öffentlich werden – sollte man prinzipiell nicht online per Kreditkarte bezahlen? Wenn nein, dann wie sonst?

Kerstin Backofen: Auch wer nicht online bezahlt, kann Opfer von Kreditkartenbetrügern werden, weil diese sich die Daten auf vielen Wegen besorgen. Außerdem ist die Haftung beim Einkauf im Internet verbraucherfreundlich. Wenn Sie eine falsche Buchung bemerken, können Sie diese zurückgehen lassen, die Beweislast und das Risiko liegen beim Händler.

StefanS: Auf die Bitte, eine mir unbekannte Abbuchung über meine Kreditkarte zurückzubuchen, wurde ich von der DKB [Deutsche Kreditbank, Anm. der Red.] aufgefordert, dies mit dem abbuchenden Unternehmen direkt zu klären. Ist das die übliche Vorgehensweise? Falls nein, wie kann ich mir diesen „Verwaltungsaufwand“ vom Hals schaffen? Danke!

Uwe Döhler: Eine Abbuchung, die man nicht autorisiert hat – und darum handelt es sich hier ja offensichtlich – kann man jederzeit zurückgeben. Die Bank muss diese Rückbuchung dann auch ausführen. Treten Sie gegenüber der Bank entsprechend bestimmt auf. Die Bank beziehungsweise der Händler muss Ihnen beweisen, dass die Buchung korrekt war.

Bei Kreditkartenbetrug haftet der Nutzer bis zu 50 Euro

henna: Kann man sich – wenn man besonders Angst vor Haftungsfragen hat – zusätzlich gegen Kreditkartenmissbrauch versichern?

Uwe Döhler: Nein, das Restrisiko bleibt. Vor Sperrung einer Karte haftet man bei Kreditkartenbetrug üblicherweise mit maximal 50 Euro, sofern man nicht grob fahrlässig gehandelt hat.

haftzwecke: Wie groß ist eigentlich der Schaden, der jährlich durch Kreditkartenmissbrauch entsteht – und wer trägt den Schaden zu welchen Teilen (real und theoretisch?)

Kerstin Backofen: Daten über den Missbrauch sind sehr schwer zu erhalten. Die Anbieter mauern an dieser Stelle aus nachvollziehbaren Gründen. Einzige regelmäßige Statistik ist die vom Bundesinnenministerium zu Kriminalität im Internet allgemein. Der größere Teil des Missbrauchs wird von den Händlern und Kartenanbietern getragen, allerdings dann auch in die Preise einkalkuliert.

Moderator: Unsere Zeit neigt sich dem Ende zu. Die vorletzte Frage:

Consumer: Was tun Sie dagegen, wenn die getesteten Kartenanbieter nach dem Test ihre Konditionen ändern?

Uwe Döhler: Es handelt sich um eine Stichtagsuntersuchung. Wenn zwei Tage später sich die Konditionen ändern, ist das ärgerlich. Werben mit unseren Testergebnissen dürfen die Anbieter allerdings nur für das jeweils getestete Kartenprodukt mit den alten Konditionen. Wenn Sie eine Karte haben, bei denen sich die Konditionen verschlechtern, schauen Sie sich nach einem besseren Angebot um. Für Hinweise auf Konditionen-Änderungen sind wir sehr dankbar.

Moderator: An Sie beide geht die letzte Frage:

Retter44: Wie oft setzen Sie Ihre eigene Kreditkarte ein?

Uwe Döhler: Regelmäßig. Im Inland für bestimmte Einkäufe und an der Tankstelle. Im Ausland zum Anmieten von Mietwagen und für Buchungen von Hotels oder Ferienwohnungen. Gelegentlich im Internet.

Kerstin Backofen: In den meisten Fällen nur zum Einkaufen im Internet (Konzertkarten, Blumensträuße verschicken) und Geschenkeinkauf vor Weihnachten.

Moderator: Liebe Gäste, liebe Chatter und Chatterinnen! Unsere Zeit ist schon wieder um. Leider konnten in dieser Stunde nicht alle Fragen beantwortet werden. Wir freuen uns, dass Sie an dieser Veranstaltung teilgenommen haben und bedanken uns im Namen der Stiftung Warentest! Hoffentlich auf bald! Hier noch eine Bitte von Herrn Döhler zum Thema Prepaid-Karte:

Uwe Döhler: Wenn Sie Erfahrungen mit Prepaid-Karten haben, schildern Sie uns bitte Ihre Erfahrungen, schreiben Sie uns doch an die Redaktion: Lützowplatz 11–13, 10785 Berlin oder per E-Mail an kreditkarte@stiftung-warentest.de.

Moderator: Das war's! Schönen Abend!

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