Kreditkarte mit Guthaben

Test­kommentar

Inhalt
  1. Überblick
  2. Test­kommentar

Die Kosten für die FC Bayern Prepaid Card halten sich in Grenzen. Die Gesamt­kosten für diese Karte liegen ein wenig über den üblichen Kosten für Kreditkarten in Verbindung mit einem Giro­konto. Der Kunde zahlt einmalig 15 Euro. Jähr­lich kostet sie dann 20 Euro für Erwachsene, für Jugend­liche die Hälfte. Beim Aufladen wird jeweils ein Euro fällig. Da Kunden nur Geld ausgeben können, das sie zuvor auf die Karte einge­zahlt haben, können sie ihre Ausgaben gut kontrollieren, zumal der aktuelle Guthaben­stand online abge­rufen werden kann. Gewiss: Für einge­fleischte Bayern-Fans ohne Saison­karte ist so eine Kreditkarte ein Muss, da sie mit ihr auch bei ausverkauftem Heim­spiel noch ein Ticket ergattern können. Wie groß diese Extra­chance auf ein Ticket aber ist, muss sich erst noch zeigen.

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Monetenmüller am 13.01.2012 um 12:23 Uhr
Prepaid-Kreditkarte mit Folgekosten

Diese Kreditkarte kostet also im ersten Jahr 35 Euro und danach 20 Euro. Für jede Aufladung fällt 1 Euro Gebühr an, also grob geschätzt weitere ca. 6 Euro jährlich. Allein diese Gebührenstruktur ist Grund genug sich gegen diese Karte zu entscheiden - Fußball-Fan hin oder her! Da gibt es bessere Prepaid-Kreditkarten von z.B. Kalixa, die dauerhaft keine Grundgebühr, geschweige eine Gebühr für das Aufladen, verlangt. Für Jugendliche ist eine Karte wie die MyPrepaid sinnvoller und auch günstiger.
Übrigens: die HVB gehört zur UniCredit und die hat im letzten Herbst erklärt, die Beweislast im Missbrauchsfall bei Anwendung des MasterCard SecureCode auf den Kunden abzuwälzen!

Gelöschter Nutzer am 11.01.2012 um 20:57 Uhr
@halsbandschnaepper

Sie geben als Nutzer dieser Kreditkarte natürlich der Bank einen Kredit. ABER: Bei einer normalen Kreditkarte spekuliert die Bank einerseits darauf, daß sie eben nicht immer sofort den ganzen Saldo einmal im Monat ausgleichen und die Bank dann Zinsen kassiert, oder sie spekuliert auf einen höheren Umsatz des Kartenbesitzers (was ja wohl statistisch auch der Fall ist), was wiederum Gebühren der Händler in die Bank spült. Das erklärt vielleicht diese scheinbar unlogische Gebührenstruktur.

halsbandschnaepper am 11.01.2012 um 20:11 Uhr
übliche Kosten...

Nun ja ich zahl gar nichts für meine Kreditkarten und mein Girokonto. Es gibt übrigens mehrere Banken die das anbieten... Ist aber auch eine richtige Kreditkarte. Okay nur für Erwachsene und das ist gut so, wenn man richtig damit umgeht, spart man aber schon Zinsen, da man Quasi bis zu 30 Tage kostenlosen Kredit bekommt..
20 Euro (Jugendliche 10 Euro) Jahresgebühr, mit jeweils 1 Euro Einzahlungsgebühr finde ich nicht gerade wenig. Solch hohe Gebühren für Prepaid-Kreditkarten sind nicht nachvollziehbar. Schließlich gibt man als Kunde der Bank quasi einen Kredit! Eigentlich sollte man dafür Zinsen bekommen!