Die Züricher Behörden haben zwölf Personen festgenommen, die durch Missbrauch des Namens Axa kriminelle Geldgeschäfte in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Luxemburg gemacht haben. Eine Million Schweizer Franken auf Konten sowie Bargeld, Schmuck und Luxusautos konnten ­sicher gestellt werden.

Die Betrüger hatten hohe Kredite zu sehr günstigen Konditionen versprochen. Als „Sicherheit“ forderten sie ­lediglich den Abschluss einer Versicherung. Um Anleger zu täuschen, verwendeten sie Firmenbezeichnungen, die ­denen von Gesellschaften des Axa-Konzerns ähnelten. Den Versicherungsbeitrag, der teilweise mehrere Hunderttausend Schweizer Franken betrug, kassierten sie im Voraus. Anschließend tauchten die Betrüger unter.

Tipp: Geschädigte sollten sich an die Kantonspolizei in Zürich wenden, Telefon 00 41-1-2 47 26 41.

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