Die Deutsche Krebshilfe fördert in den nächsten drei Jahren die Krebszentren der Universitätskliniken Dresden, Freiburg, Köln/Bonn und Tübingen mit insgesamt 12 Millionen Euro. Mit ihrem Förderprogramm „Onkologische Spitzenzentren“ will sie die medizinische Versorgung von Krebspatienten verbessern. Die vier Spitzenzentren sollen neue Standards für die Diagnostik, Behandlung und Betreuung von Krebspatienten erarbeiten – die dann von allen Kliniken beachtet werden sollten.

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