Krank­heits­kosten Ab jetzt jeden Euro angeben

0
Inhalt
Krank­heits­kosten - Ab jetzt jeden Euro angeben
© Fotolia / WavebreakmediaMicro

Jeder Steuerzahler sollte ab sofort alle Kosten, die er für die medizi­nische Versorgung selbst tragen muss, in der Steuererklärung angeben. Gehen Sie beispiels­weise regel­mäßig zur Physio­therapie und haben bislang auf die Angabe der Zuzah­lungen von zumeist rund 20 Euro beim Finanz­amt verzichtet, weil Sie die Grenze der sogenannten zumut­baren Belastung nicht über­schreiten? Dann sollten Sie das jetzt anders halten und solche Kosten angeben. In zwei Fällen wird derzeit vor dem Bundes­finanzhof gestritten, ob die Grenze der zumut­bare Belastung verfassungs­widrig ist und konsequenter­weise auch Krank­heits­kosten unter­halb der Grenze steuerlich anerkannt werden müssen.

Finanztest sagt, welche Krank­heits­kosten zählen, wie Betroffene vorgehen sollten und welche Belege sie beim Finanz­amt vorlegen müssen.

0

Mehr zum Thema

  • Steuererklärung 2020 Abrechnen in Corona-Zeiten – so gehts

    - Als Folge der Corona-Pandemie müssen Angestellte, Familien, Rentne­rinnen und Rentner beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020 einige Besonderheiten beachten.

  • Steuererklärung 2021 Cashback vom Finanz­amt

    - Mit dem Finanz­amt abzu­rechnen kann sich richtig lohnen. Besonders Angestellte und Menschen mit Behin­derung profitieren bei der Steuererklärung 2021 durch neue Boni.

  • Steuererklärung für Rentner Weniger zahlen im Ruhe­stand

    - Immer mehr Rentne­rinnen und Rentner müssen eine Steuererklärung machen. Wir zeigen, wie sie für das Jahr 2020 abrechnen und nur so viel Steuern zahlen wie nötig.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.