Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige müssen mehr über­legen. Der Schritt in die private Kranken­versicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Unsere Check­liste hilft Ihnen einzuschätzen, worauf Sie sich einlassen.

Kranken­versicherung – darauf kommt es an

Nur um weniger Beitrag zu zahlen, sollte sich niemand für die private Kranken­versicherung entscheiden. Denn das kann sich ändern. Leser berichten teil­weise über starke Beitrags­anstiege im Alter. Auf der anderen Seite bietet die private Versicherung im Gegen­satz zur gesetzlichen vertraglich fest­geschriebene Leistungen, die nicht durch Gesund­heits­reformen gekürzt werden können. Manche privaten Verträge leisten jedoch weniger als die gesetzliche Kranken­versicherung, zum Beispiel für Kuren oder Psycho­therapie. Wer es als Privatpatient besser haben will als in der Kasse, braucht daher einen Vertrag mit umfang­reichen Leistungen.

Tipp: Sie suchen generelle Informationen zur privaten Kranken­versicherung? Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie im großen, kostenlosen Special Private Krankenversicherung.

Check­liste als Entscheidungs­hilfe

Doch welcher gesetzlich Kranken­versicherte weiß schon, was alles Kassen­leistung ist und was private Verträge im Vergleich dazu bieten? Hier hilft unsere Check­liste.

Sie erfahren, wer sich über­haupt privat versichern kann, für wen ein Wechsel sinn­voll sein kann und für wen eher nicht. Die Check­liste zeigt auch, welchen Leistungs­anspruch gesetzlich Versicherte haben und was in privaten Versicherungs­verträgen üblicher­weise geregelt ist. In einer großen Tabelle stellen wir dies für alle Leistungs­bereiche von der Arzt­behand­lung bis zum Zahn­ersatz gegen­über.

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