Patienten mit Allergien gegen Metalle oder Kunststoffe, die für Zahnersatz üblich sind, müssen die Zusatzkosten für einen Ersatzstoff aus eigener Tasche bezahlen. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt nicht dafür auf. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Regelung, dass „bei einer nachgewiesenen Allergie nur ein Werkstoff verwendet werden darf, der vertragen wird“, bedeute nicht, dass die Kassen ihn bezahlten.

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