Versicherung abgeschlossen: Diana Garbereder: Froh über den Chefarzt als Ansprechpartner

Diana Garbereder ist froh über ihre Krankenhauszusatzversicherung, die sie bereits im Jugendalter über einen Gruppenvertrag abschließen konnte. Schon mit 19 Jahren bekam sie das erste künstliche Hüftgelenk, in den ­folgenden Jahren wurde sie mehrmals operiert. Die Zusatzversicherung übernimmt die Mehrkosten für Chefarztbehandlung und Einbettzimmer.

„Für die Chefarztbehandlung bei einer solchen Operation zahle ich einschließlich der Nachbehandlung etwa 7 000 Euro“, erzählt sie, „die Versicherung hat mir diese Kosten bisher immer problemlos erstattet.“

Der Chefarzt ist ihr nicht nur wegen seiner Fähigkeiten im Operationssaal wichtig, sondern vor allem als Ansprechpartner: „Ich bin froh, dass es immer jemanden gibt, den ich mit ­Fragen löchern kann.“ Außerdem will sie ihre Krankengeschichte nicht jedes Mal einem neuen Arzt erklären.

Obwohl die gebürtige Münchenerin mittlerweile in Schleswig-Holstein lebt, fährt sie zur Behandlung weiter in die Klinik nach München, in der sie operiert wurde. Auch die Nachsorge koordiniert der Chefarzt aus Bayern, an den sie alle Befunde und Röntgenbilder weiterleitet.

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