Kranken­fahrt Oft keine Genehmigung mehr notwendig

Kranken­fahrt - Oft keine Genehmigung mehr notwendig
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Gesetzlich Kranken­versicherte, die dauer­haft in ihrer Mobilität einge­schränkt sind, müssen sich seit Januar 2019 ihre Kranken­fahrten zu ambulanten Behand­lungen nicht mehr extra vor Fahrt­antritt von der Kasse genehmigen lassen. Das gilt auch für sehr häufige Behand­lungen wie die Dialyse. Die Verordnung vom Arzt reicht – die Fahrten gelten damit als genehmigt. Die neue gesetzliche Regelung gilt für Versicherte mit einem Schwerbehinderten­ausweis und den Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehin­derung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilf­losig­keit) sowie für Pflegebedürftige mit Pfle­gegrad 4 oder 5. Bei Pfle­gegrad 3 muss eine dauer­hafte Mobilitäts­beein­trächtigung fest­gestellt sein. Für Kranken­fahrten zur ambulanten Behand­lung können Patienten außer einem Kranken­trans­port auch Taxi, Mietwagen oder privaten Pkw nutzen.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 22.03.2019 um 13:14 Uhr
Krankentransport

@Saskia30: Für die Krankenfahrt gilt, das die Versicherten 10% der Kosten zu tragen haben. Minimal sind das 5 Euro, im Maximum 10 Euro. Mehr als die tatsächlich angefallenen Kosten müssen allerdings nicht gezahlt werden (AK).

Saskia30 am 22.03.2019 um 00:44 Uhr
Krankentransport

Es ist aber noch eine Zuzahlung von den Krankenkassen zuzahlen. Pro fahrt 5€.