Kosten Geld­anlage Special

Das einfachste Rezept für eine höhere Rendite bei Geld­anlagen: Kosten senken. Das ist gerade in Zeiten nied­rigster Zinsen besonders wichtig. Der Anleger muss bloß wissen, wo die Kosten über­haupt lauern. Finanztest zeigt, wie Anleger bei Fonds, Zins­anlagen, Versicherungen und anderen Finanz­produkten sparen können – und hinterher deutlich mehr Geld in der Tasche haben.

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SpecialKosten Geld­anlageFinanztest 03/2016
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Audio-Podcast zum Thema Kosten von Geld­anlagen.

Aufmerk­same Sparer können ohne große Mühe ihre Kosten senken. Je nach Anla­gebetrag und Art des Investments geht es um sehr unterschiedliche Summen. Bei Fonds und Wert­papieren gibt es großes Spar­potential. Wer ein großes Depot bei einer Filial­bank hat und öfter mal umschichtet, kann durch den Wechsel zu einer Direkt­bank Jahr für Jahr über 1 000 Euro sparen. Bei Zins­anlagen geht es eher um eine Größen­ordnung von 10 bis 50 Euro. Doch wenn Anleger für 10 000 sicher angelegte Euro nur 100 bis 150 Euro Zinsen bekommen, ist selbst eine jähr­liche 10-Euro-Pauschale ein Witz.

Kosten entwirren

Ein Trend bei Finanz­produkten: Kauf­kosten sinken und laufende Kosten steigen. Oft sind letztere aber gar nicht so leicht zu finden. Will der Sparer wissen, wie viel seine Fonds­gesell­schaft für Management und Verwaltung verlangt, muss er in den „Wesentlichen Verbraucher­informationen“ oder im Jahres­bericht nach­lesen. Schwierig wird es auch, wenn das Geld in einer private Renten­versicherung steckt. Da werden die laufenden Verwaltungs­kosten sehr unterschiedlich angegeben: Mal werden sie prozentual auf den jähr­lichen Beitrag berechnet, mal auf das im Vertrag steckende Kapital, mal ist es ein fester Euro­betrag. Oft findet sich in den Verträgen ein Mix dieser Berechnungs­formen – was die Verwirrung komplett macht.

Online gehen, Rendite steigern

Wer bei Zins­anlagen heute noch ein biss­chen Rendite machen möchte, kommt um Direkt­banken im Internet kaum herum. Auch für Anleger, die ihr Geld in Wert­papiere investieren wollen, ist es deutlich güns­tiger, ihre Geschäfte online abzu­wickeln. Das ist viel einfacher, als es sich anhört. Und die kleine Anstrengung macht sich schnell bezahlt: Ein Wert­papierkauf im Wert von 5 000 Euro kostet bei Filial­banken fast immer um die 50 Euro, bei der billigsten Direkt­bank nur 5 Euro.

Das bietet der Finanztest-Artikel

  • Allgemeine Tipps. Detailliert beschreiben die Finanztest-Experten, wie Sie Kosten sparen können bei Tages- und Fest­geld, offenen und geschlossenen Fonds sowie Renten- und Lebens­versicherungen.
  • Konkrete Namen. Sie finden Listen von Banken und Onlinebrokern bei denen Sie ein Wert­papierdepot ohne Gebühren anlegen können und außerdem bei welchen Fonds­vermitt­lern Sie Fonds ohne Ausgabe­aufschläge beziehen können.
  • Check­listen. Finanztest sagt, was Sie tun können, bevor Sie investieren – und auch wenn Sie bereits investiert haben.
  • Anlage-Strategie. Finanztest zeigt, wie Sie mit güns­tigen Investmentfonds auf lange Sicht mehrere tausend Euro zusätzlich an Vermögen rausholen können.

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