
In-Ear-Kopfhörer. In ihnen sammelt sich leicht Schmutz. © Stiftung Warentest
Kleine Ohrstöpsel-Kopfhörer sind praktisch. Im Alltag sammelt sich in ihnen mitunter aber auch Schmutz wie Ohrenschmalz und Staub. Das ist unschön und kann den Hörgenuss trüben. Die meisten Anbieter geben auf ihren Websites daher konkrete Reinigungstipps. Apple und JBL empfehlen Wattestäbchen, um etwa die kleinen Gitterkappen und die Ladekontakte im Kopfhöreretui zu putzen. Sennheiser empfiehlt auf Anfrage, die Silikonaufsätze mit warmem Wasser zu reinigen.
Um Schmutz auch aus kleinen Öffnungen herauszuholen, hat sich bei manchem Anwender Klebeknete wie Uhu Patafix oder Tesa Tack bewährt. Mit der Hand zu einem Bällchen gerollt und in die Öffnung gesteckt, lässt sich damit der Dreck herausziehen.
Die meisten Anbieter rieten auf Nachfrage aber zur Vorsicht, was diese Putzmethode angeht. Eine Sony-Sprecherin schrieb beispielsweise: „Sollten dort zum Beispiel Lösungsmittel enthalten sein, können sie gegebenenfalls das Material der Ohrhörer angreifen.“ Nur Huawei antwortete, man könne die Kopfhörer so „bedenkenlos“ reinigen.
-
- Der Bluetooth-Kopfhörer-Test liefert Ergebnisse für 293 Bügel- und In-Ear-Kopfhörer. Unsere Datenbank hilft Ihnen, den richtigen zu finden.
-
- Schenken bringt Freude – dem Schenker und dem Beschenkten. Blöd nur, wenn das Präsent gleich kaputtgeht oder nicht so funktioniert, wie gedacht. Ob Spielzeug, Fernseher...
-
- Der drahtlose Lautsprecher empfängt keine Musik vom Handy? Windows findet keine Geräte? Nicht immer klappt die Verbindung von Geräten via Bluetooth reibungslos. Hier...
Diskutieren Sie mit
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.