Tipps

  • Anprobieren. Probieren Sie den Kopfhörer vor dem Kauf aus. Jeder Kopf ist anders. Prüfen Sie, ob der Kopfhörer irgendwo drückt oder warme Ohren macht.
  • Anhören. Testen Sie den Kopfhörer mit Ihrer Lieblingsmusik. Am besten von CD. Profis empfehlen eine Hörprobe über 20 Minuten. Achten Sie auf die klanglichen Eigenheiten des Kopfhörers und klären Sie, ob der Kopfhörer zu Ihrem Musikgenre passt.
  • Abschirmen. Vollgekapselte, geschlossene Hörer schirmen Außengeräusche wirksam ab, wärmen die Ohren aber stärker auf. Die Ohren sind wichtige Wärmetauscher. Offene und halboffene Kopfhörer lüften besser, schirmen die Außengeräusche aber weniger ab. Probieren Sie aus, welche Variante besser zu Ihnen passt.
  • Auffangen. Hifi-Kopfhörer sind nicht für den harten Outdoor-Einsatz gemacht. Die Dinger sind empfindlich. Fangen Sie Ihren Kopfhörer möglichst auf, wenn er mal herunterfällt. Einige Modelle sind auch für mobile Geräte geeignet: Achten Sie darauf, dass die Anschlusswerte stimmen.
  • Alternativen. Mobile Geräte brauchen mobile Kopfhörer. Ob MP3-Spieler oder Handy: meist liegen Ohrmuschelhörer bei. Die sind recht bassarm und fallen leicht aus dem Ohr. Kaufen Sie stattdessen einen kleinen Bügelkopfhörer oder rüsten Sie mit einem hochwertigen Ohrmuschelhörer nach. Ideal aber teuer: Passgenau gefertigte Silikonstücke vom Hörgeräteakustiker. Preis: zwischen 100 und 500 Euro. Alternative: ein Ohrkanalhörer. Die kleinen Stöpsel werden direkt in den Hörkanal geschoben.
  • Abdrehen. Gönnen Sie Ihren Ohren nach lauter Musik eine längere Pause. Der Schalldruck der Kopfhörer kann Ihr Gehör langfristig ruinieren.
  • Abschalten. Die Basisstationen der Funkkopfhörer ziehen permament Strom. Immerhin zwei bis drei Watt. Auch, wenn der Kopfhörer nur rumsteht. Netzschalter gibt es nicht. Schließen Sie die Basisstation stattdessen an eine Steckerleiste an. Schalten Sie die Steckerleiste ab, wenn Sie den Kopfhörer nicht verwenden.

zurück zum Online-Test

Dieser Artikel ist hilfreich. 2733 Nutzer finden das hilfreich.