Welche Karten geeignet sind

Girogo

Kontaktlos bezahlen Special

Girogo ist die seit mehr als 15 Jahren bekannte Geldkarten­funk­tion, kombiniert mit der NFC-Technologie auf Ihrer Girocard. Vor dem Bezahlen müssen Sie den Kartenchip aufladen, zum Beispiel am Bank­automaten. Höchst­summe sind 200 Euro. Rund 45 Millionen Girocards sind mit Girogo ausgestattet. Deutsch­land­weit können Sie damit bei 16 000 Händ­lern kostenlos zahlen, darunter Drogerien, Esso-Tank­stellen, Lebens­mittel­märkte wie Hit, Edeka und Netto-Marken­discount.

Girocard kontaktlos

Kontaktlos bezahlen Special

Die Girocard wird um die NFC-Zahlungs­funk­tion erweitert. Aufladen ist nicht mehr notwendig. Die Zahlung erfolgt wie beim Einstecken der Karte in das Kassen­terminal: Der Betrag wird vom Konto abge­bucht. Zurzeit läuft dieses Verfahren als Pilot­projekt in der Region Kassel, Göttingen, Baunatal. Bis Ende 2016 wollen Volks- und Raiff­eisen­banken sowie Sparkassen etwa 16 Millionen Kontaktlos-Girocards ausgeben.

Mastercard und Visa kontaktlos

Kontaktlos bezahlen Special

Kontaktlos bezahlen mit Kreditkarte wurde vor Jahren mit den Beinamen Paypass (Mastercard) und Paywave (Visa) einge­führt. Heute fallen die Beinamen oft weg. Die Zahlung erfolgt wie sonst beim Einstecken der Karte in das Kassen­terminal: Der Betrag wird über die Kreditkarten­abrechnung vom Konto abge­bucht.

Bei neun der zehn umsatz­stärksten Einzel­händler in Deutsch­land können Sie mit Kreditkarte zahlen, bei vielen auch kontaktlos.

In Deutsch­land sind 4,1 Millionen kontaktlose Visa-Karten im Umlauf. Mastercard veröffent­licht keine genauen Zahlen.

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