Informationen zu Kontaktallergien bietet jetzt die Datenbank „Chemikalien und Kontaktallergie“. Sie stuft 244 chemische Substanzen nach der Stärke ihres kontaktallergenen Potenzials in drei Kategorien ein. 98 Stoffe kamen in die Kategorie A: „bedeutende Kontaktallergene“, 77 Stoffe in die Kategorie B: „begründeter Verdacht auf kontaktallergene Wirkung“. Kategorie C umfasst 69 Chemikalien: „unbedeutendere Kontaktallergene“ oder solche mit „fraglicher kontaktallergener Wirkung“.

Gedacht ist der Service vor allem für Ärzte, Wissenschaftler, Behörden und Industrie, nachschlagen kann dort aber jeder. Die Datenbank ist zugänglich über die Homepage des Bundesinstituts für Risikobewertung: (Menüpunkt Datenbanken) oder über das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information: (Datenbankrecherche – Rechercheeinstieg – Freie Recherche).

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