Kochtöpfe

Töpfe aus Aluminium: Nichts kocht an, aber empfindlich

21.12.2016

Kochtöpfe Testergebnisse für 16 Kochtöpfe 1/2017

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Hitze­verteiler. Aluminium ist ein guter Wärmeleiter. Hitze verteilt sich in den Töpfen von Elo und KHG sehr gleich­mäßig auf dem Boden. Nachteil: Speisen kühlen im Topf schnell ab.

Beschichtung. Die Töpfe sind antihaft­beschichtet. Es brennt kaum etwas an, selbst wenn Fleisch ohne Fett ange­braten wird. Aber wenn Töpfe leer erhitzt werden, kann sich die Beschichtung zersetzen und giftige Dämpfe freisetzen. Das Bundes­amt für Risiko­bewertung empfiehlt, antihaft­beschichtetes Koch­geschirr nie länger als drei Minuten leer zu erhitzen – und auf Induktion niemals leer. Beschichtung reagiert empfindlich auf Kratzer.

Induktions­eignung. Für Induktions­felder sind die Aluminium-Töpfe auch geeignet. In der Regel nehmen sie allerdings weniger Leistung auf als Edelstahltöpfe.

Griff­hitze. Die KHG-Töpfe sind nur mit Topflappen zu benutzen: Die Griffe werden bis zu 78 Grad Celsius heiß.

Reinigen. Aluminium-Töpfe sollten von Hand gespült werden. Im Geschirr­spüler laufen sie schwarz an.

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