Tipps

  • Ausprobieren. Probieren Sie beim Kauf mehrere Messer aus. Schneiden Sie Gemüse, zum Beispiel Tomaten und Karotten. Wenn im Fachgeschäft keine Lebensmittel bereitliegen, vereinbaren Sie einen Termin zum Probeschneiden oder bringen Sie selbst etwas mit.
  • Griffe. Achten Sie darauf, dass der Griff angenehm in der Hand liegt. Kantige Griffe können auf Dauer anstrengend sein. Für Menschen mit schmalen Händen eignen sich kurze Griffe. Menschen mit breiten Händen brauchen lange Griffe.
  • Umtauschen. Klären Sie, ob Sie das Messer bei Nichtgefallen umtauschen können. Wenn Sie sich eine Serie zulegen möchten, sollten Sie auch erfragen, wie lange die Messer noch lieferbar sein werden.
  • Üben. Lassen Sie sich die richtige Schneidtechnik von einem Koch oder im Kochkurs zeigen. Was beim Profi spielerisch aussieht, ist meist Ergebnis jahrelangen Trainings.
  • Schneiden. Benutzen Sie nur Holz- oder Kunststoffbretter als Unterlage. Glas- oder Marmorplatten sind zu hart und nutzen die Klingen schnell ab.
  • Spülen. Die meisten Kochmesser vertragen zwar die Reinigung im Geschirrspüler. Schonender ist jedoch der Handabwasch. Spülen Sie das Messer gleich nach dem Benutzen mit wenig Spülmittel und heißem Wasser ab. Reiben Sie es anschließend trocken. Lassen Sie das Messer nicht im Wasser liegen. Dabei können Holzgriffe aufquellen.
  • Aufbewahren. Lagern Sie die empfindlichen Klingen am besten in einem Messerblock. Auch eine Magnetleiste ist in Ordnung, wenn Sie das Messer über den Rücken und nicht über die Schneide lösen. Die Besteckschublade ist kein guter Ort, weil das Messer dort an andere Teile schlägt. So stumpft es schnell ab.
  • Schärfen. Wenn das europäische Kochmesser nicht mehr sanft durch die Tomate gleitet, ziehen Sie es über einen Wetzstahl. Legen Sie das Messer in einem Winkel von 20 Grad an und ziehen Sie abwechselnd die eine und die andere Seite der Klinge unter gleichmäßigem Druck über den Stab.
  • Schleifen. Santokus sollten Sie nur auf einem nassen Schleifstein schärfen. Fachgeschäfte erledigen das Nachschleifen für etwa fünf Euro je Messer.

zurück zum Online-Test

Dieser Artikel ist hilfreich. 2390 Nutzer finden das hilfreich.