Tipps

Tipps für Ihr Kochfeld

  • Kochfeld reinigen. Zuckerhaltiges kann auf einer strahlungsbeheizten Glaskeramikfläche schnell einbrennen. Ist etwas übergekocht, schalten Sie die Kochzone aus und wischen Sie zunächst das neben Topf und Zone Geflossene ab. Warten Sie, bis die Kochzone abgekühlt ist, bevor Sie den Topf wegnehmen. Entfernen Sie die abgekühlten Reste mit einem speziellen Schaber.
  • Kochfeld Nachrüsten. Sie können die alten Kochzonen Ihres Einbauherds ersetzen, denn die Einbaukochfelder mit eigener Bedienfläche sind unabhängig vom Backofen. Die alten Schalter bleiben dann allerdings funktionslos. Den Einbau überlassen Sie am besten dem Fachmann. Den Elektroanschluss muss er sowieso übernehmen.
  • Kochen mit Induktion braucht Gewöhnung. Wenn Sie sich ein Induktionskochfeld zulegen, bedenken Sie, dass das Kochen sehr schnell geht. Sind Sie es gewohnt, mit trägen Heizwendeln zu kochen, kann schnell etwas anbrennen. Induktion ist am ehesten vergleichbar mit Gaskochen.
  • Richtiges Kochgeschirr für Induktion. Für Induktion brauchen Sie Töpfe mit magnetisierbarem Boden, etwa aus Stahlemail, Gusseisen oder manchem Edelstahl. Testen Sie Ihre Töpfe mit einem Magneten. Wenn er problemlos haften bleibt, ist das Geschirr induktionstauglich.
  • Elektromagnetische Strahlung. Falls Sie einen Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate tragen, sollten Sie vor einer Anschaffung Ihren Facharzt fragen, wie störempfindlich Ihr Implantat ist. Die Induktion könnte die Lebensretter aus dem Takt bringen. Grundsätzlich sind die magnetischen Streufelder, die von Induktionskochfeldern ausgehen, aber gering und als unbedenklich einzustufen.

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