Knochendichtemessung Meldung

Die Knochenmessung mit Ultraschallgeräten, ein Verfahren, das sich noch im wissenschaftlichen Versuchsstadium befindet, bieten Ärzte jetzt vermehrt bei Verdacht auf die Knochenschwundkrankheit (Osteoporose) als Privatleistung an. Kassen übernehmen die Kosten von 70 bis 150 Mark nicht. Denn es gibt Unsicherheiten bei der Interpretation der Messergebnisse.

Die Knochendichtemessung mit dem Computertomographen gilt als beste frühe Diagnosemöglichkeit für Risikopatienten. Als Risikofaktoren gelten unter anderem familiäre Osteoporosebelastung und langzeitige Kortisoneinnahme.

- Als Standard gilt die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA) mit geringer Strahlenbelastung.

- Die quantitative Computertomographie (QCT) hat zwar einen hohen Aussagewert, wird aber wegen der hohen Investition seltener angeboten ­ meist in Kliniken. Diese beiden Verfahren ­ DXA und QCT ­ bezahlen die Krankenkassen.

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