Mono­blöcke: Für einzelne heiße Tage

Vorteile

Günstig. Die getesteten Geräte sind im Baumarkt und Elektrohandel ab 315 Euro erhältlich.

Unkompliziert. Der Aufbau ist ohne Hand­werker zu bewältigen.

Einfach. Eine Genehmigung vom Vermieter ist nicht erforderlich.

Kälte­mittel. Die Geräte im Test kühlen mit Propan (R290). Entweicht das Gas, schadet es dem Klima deutlich weniger als die fluorierten Kohlen­wasser­stoffe in Splitgeräten.

Nachteile

Wenig effizient. Der Abluft­schlauch hängt aus einem geöff­neten Fenster. Ist der Fens­terschlitz nicht abge­dichtet, strömt warme Luft von draußen herein. Außerdem erhitzt sich der Schlauch und heizt den Raum.

Geringe Kühl­leistung. Unter unseren Prüfbedingungen kühlten die Geräte nur mit 0,8 bis 0,9 Kilowatt. Die Anbieter geben die Kühl­leistung mit 2,5 bis 2,6 Kilowatt an; sie ermitteln sie in einer Norm­prüfung, die die Bedingungen in der Praxis nicht genügend berück­sichtigt.

Laut. Das Geräusch der Geräte kann beim Schlafen stören.

Kleine Räume. Die Leistung reicht zum Beispiel für Schlaf- oder Arbeits­zimmer mit rund 16 bis 20 Quadrat­meter Fläche ohne große Wärmequelle, etwa ein großes Südfenster.

Nicht nach­haltig. Hoher Strom­verbrauch. Der für die Strom­herstellung anfallende Kohlen­dioxid­ausstoß hebt den Vorteil des klimafreundlicheren Kälte­mittels im Vergleich mit den fest verbauten Klimageräten auf.

Jetzt freischalten

TestKlimageräte im Test04.06.2020
4,00 €
Sie erhalten den kompletten Artikel mit Testtabelle.

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur knapp 5 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 561 Nutzer finden das hilfreich.