Klimageräte im Test

So haben wir getestet

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Die Stiftung Warentest passt ihre Anforderungen regel­mäßig an. Lesen Sie hier, wie sich unsere Klimageräte-Tests in den letzten Jahren verändert haben.

Klimageräte im Test

  • Testergebnisse für 13 Klimageräte Splitgeräte 06/2021, 06/2022
  • Testergebnisse für 5 Klimageräte Mono­blöcke 06/2021
Inhalt

So haben wir getestet (6/2022)

Im Test:

Acht Single-Split-Klimageräte mit je einem Innen- und einem Außengerät. Wir wählten Geräte, die sich über eine App steuern ließen und die in puncto Kühl­leistung möglichst vergleich­bar waren. War ab Werk keine WLan-Schnitt­stelle einge­baut, kauf­ten wir die entsprechenden Module dazu und prüften sie mit. Wir kauf­ten die Klimageräte im November und Dezember 2021 ein. Die Preise ermittelten wir mit einer Anbieterbefragung im März 2022.

Unter­suchungen:

Wir prüften in Anlehnung an Din EN 14825 in Verbindung mit Din EN 14511, Teil 1–4, jedoch nach der etwas strengeren Kompensations­methode (siehe hierzu „Interna­tional Journal of Refrigeration 104 (2019), Seasonal cooling performance of air conditioners: The importance of independent test procedures used for MEPS and labels“, Seite 417–425). Die Geräte haben wir stets im Auto­matikmodus betrieben.

Umwelt­eigenschaften: 50 %

Wir ermittelten, wie energieeffizient die Geräte bestimmte Wärmemengen nach draußen trans­portieren können. Die Geräte kühlten bei 24 Grad Celsius Innen­temperatur und unterschiedlichen Außen­temperaturen. Weiterhin bewerteten wir das Geräusch des Außengerätsmittels Schall­leistungs­messung und subjektiver Beur­teilung jeweils im minimalen und maximalen Betrieb. Zudem bewerteten wir die Treib­haus­wirkung des einge­setzten Kälte­mittels abhängig von der Art und Menge.

Kühlen: 35 %

Wir bewerteten die Kühl­leistung der Geräte bei einer Raum­temperatur von 24 Grad und einer Außen­temperatur von 35 Grad. Weiterhin beur­teilten wir dieZeit, die die Geräte benötigten, um einen Testraum von 3,8 mal 3,8 Metern (ca. 40 Kubik­meter) von 30 auf 24 Grad abzu­kühlen; außen herrschten dabei 30 Grad. Dabei bewerteten wir auch das Geräusch des Innengerätsmittels Schall­leistungs­messung und subjektiver Beur­teilung jeweils im minimalen und maximalen Betrieb.

Zudem maßen wir mit maximaler Lüfter­stufe die Luft­strömung im Testraum, und zwar in zwei Meter Entfernung vom Gerät und einer Höhe von 70 beziehungs­weise 170 Zenti­metern, der typischen Kopf­höhe für eine sitzende beziehungs­weise stehende Person. Gemessen haben wir in jeweils drei verschiedenen Winkeln zum Gerät.
An allen sechs Positionen bewerteten wir die ther­mische Behaglich­keit (Zugluft­risiko). Die Temperatur­verteilung maßen wir an 20 Punkten im Raum, und zwar jeweils in Kopf­höhe einer sitzenden Person.

Hand­habung: 15 %

Ein Experte und fünf Nutzer beur­teilten die Gebrauchs­anleitung unter anderem auf Voll­ständig­keit, Lesbarkeit (Schrift­größe) und Verständlich­keit. Ein Experte bewertete, wie gut das Installieren des Geräts klappt. Außerdem bewerteten wir, wie komfortabel sich das Gerät per Fernbedienung und App bedienen und wie gut es sichreinigenlässt.

Sicherheit: 0 %

Wir prüften die elektrische Sicherheit insbesondere von spannungs­führenden Teilen, Schutz­leiter­anschluss und Leitungen in Anlehnung an Din EN 60335–1 und Din EN 60335–2–40 sowie Din VDE 0701–0702. Bezüglich der mecha­nischen Sicherheit bewerteten wir Standsicherheit, Quetschgefahren, scharfe Kanten und Eingriff­schutz.

So haben wir getestet (6/2021)

Im Test:

10 Klimageräte, davon 5 Mono­blöcke und 5 Splitmodelle mit je einem Innen- und einem Außengerät. In beiden Produkt­gruppen wählten wir Geräte mit möglichst ähnlicher Kühl­leistung und App-Steuerung. War die WLan-Schnitt­stelle nicht integriert, kauf­ten wir zugehörige Module und testeten sie mit. Wir kauf­ten im September und Oktober 2020 ein. Die Preise ermittelten wir per Anbieterbefragung im März und April 2021.

Unter­suchungen:

Wir prüften in Anlehnung an Din EN 14825 in Verbindung mit Din EN 14511, Teil 1–4, jedoch nach der Kompensations­methode (siehe hierzu „Interna­tional Journal of Refrigeration 104 (2019), Seasonal cooling performance of air conditioners: The importance of independent test procedures used for MEPS and labels“, Seite 417–425). Die Geräte wurden im Auto­matikmodus betrieben.

Umwelt­eigenschaften: 50 %

Wir ermittelten, wie energieeffizient die Geräte bestimmte Wärmemengen nach draußen trans­portieren. Die Geräte kühlten bei 24 Grad Celsius Innen­temperatur und unterschiedlichen Außen­temperaturen: 35°C, 30°C, 25°C und 20°C bei Splitgeräten und 35°C sowie 30°C bei Mono­blöcken. Die Mono­blöcke installierten wir praxis­nah mit ungekürzten Abluft­schläuchen und berück­sichtigten, dass beim Betrieb Außen­luft in den Raum zurücks­trömt. Weiterhin bewerteten wir die Treib­haus­wirkung und Menge des Kälte­mittels, bei den Splitgeräten zusätzlich das Geräusch des Außengeräts mittels Schall­leistungs­messung und subjektiver Beur­teilung.

Kühlen: 35 %

Wir bewerteten die Kühl­leistung der Geräte bei einer Raum­temperatur von 24 Grad und einer Außen­temperatur von 35 Grad bei Splitgeräten beziehungs­weise 30 Grad bei Mono­blöcken. Weiterhin beur­teilten wir die Zeit, die die Geräte benötigten, um einen Testraum von 3,8 mal 3,8 Metern (ca. 40 Kubik­meter) von 30 auf 24 Grad abzu­kühlen; außen herrschten 30 Grad. Im selben Raum maßen wir mit maximaler Lüfter­stufe die Luft­strömung in zwei Metern Entfernung vom Gerät in 0,7 Meter (sitzende Person) und 1,7 Meter Höhe (stehende Person) in jeweils drei Winkeln zum Gerät. An allen sechs Positionen wurde die ther­mische Behaglich­keit (Zugluft­risiko) bewertet. Die Temperatur­verteilung maßen wir an 20 Punkten im Raum jeweils in Kopf­höhe einer sitzenden Person. Zudem bewerteten wir die Geräusche der Innengeräte.

Hand­habung: 15 %

Ein Experte und fünf Nutzer beur­teilten die Gebrauchs­anleitung unter anderem auf Voll­ständig­keit, Lesbarkeit, Verständlich­keit und ob die zur Verfügung stehenden Betriebs­arten nach­voll­zieh­bar beschrieben wurden. Ein Experte bewertete, wie sich das Gerät inklusive Montage der Abluft­schläuche installieren lässt und wie lange die Montage der Splitgeräte dauert. An den Mono­geräten prüften wir, ob das mitgelieferte Material Kipp- und Dreh­fenster abdichten kann. Mobile Geräte beur­teilten wir dahin­gehend, wie gut sie sich trans­portieren und aufbewahren lassen. Außerdem bewerteten die Prüfer das Bedienen am Gerät, mit der Fernbedienung und bei Splitgeräten auch per App. Die Reinigungs­freundlich­keit haben wir ebenfalls bewertet.

Sicherheit: 0 %

Wir prüften die elektrische Sicherheit insbesondere von spannungs­führenden Teilen in Anlehnung an Din EN 60335–1 und Din EN 60335–2–40 sowie Din VDE 0701–0702.

Abwertungen

Abwertungen bewirken, dass sich Mängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Folgende Abwertungen setzten wir ein: Ab ausreichendem Urteil für die Umwelt­eigenschaften konnte das test-Qualitäts­urteil maximal eine halbe Note besser sein. Ab ausreichender Kühl­leistung konnte das Urteil Kühlen nur eine halbe Note besser lauten. Wurde das Geräusch des Innengeräts mit Mangelhaft bewertet, werteten wir das Urteil Kühlen um eine halbe Note ab. Lautete das Urteil für die Fens­ter­abdichtung mangelhaft, werteten wir das Urteil Hand­habung um eine halbe Note ab.

So haben wir getestet (6/2020)

Im Test: 10 Klimageräte, davon 4 Mono­blöcke und 6 Splitmodelle mit je einem Innen- und einem Außengerät (Single-Splits), darunter ein mobiles Splitgerät. In beiden Produkt­gruppen wählten wir Geräte mit möglichst ähnlicher Kühl­leistung und App-Steuerung. War die WLan-Schnitt­stelle nicht integriert, kauf­ten wir zugehörige Module und testeten sie mit. Wir kauf­ten im Oktober und November 2019 ein. Die Preise ermittelten wir im April 2020 durch eine Befragung der Anbieter.

Umwelt und Energieeffizienz: 50 %

Wir ermittelten, wie effizient die Geräte eine bestimmte Wärmemenge von drinnen nach draußen trans­portieren. Dabei orientierten wir uns an den Prüfnormen für Klimageräte Din EN 14825:2018 und Din EN 14511:2018, Teil 1–4. Nach den Prüfnormen müssen die Verdichter- und Ventilatordrehzahl der Geräte nach Herstel­lervorgabe fixiert werden. Diese Betriebs­weise unterscheidet sich jedoch vom realen Betrieb neuer Klimageräte.

Um die Leistungs­tests besser an die realen Einsatz­bedingungen anzu­passen, haben Wissenschaftler unter Federführung der Bundes­anstalt für Material­forschung und -prüfung eine sogenannte Kompensations­methode entwickelt, die unabhängig von Herstel­lervorgaben durch­geführt werden kann und die Regelung der Klimageräte im Test berück­sichtigt. Die Beschreibung der erforderlichen Prüfein­richtung findet sich unter anderem auf Eng­lisch im International Journal of Refrigeration. Die Geräte kühlten bei 24 °C Innen­temperatur und vier unterschiedlichen Außen­temperaturen: 35, 30, 25 und 20 °C.

Die Mono­blöcke installierten wir praxis­nah mit ungekürzten Abluft­schläuchen. Wir berück­sichtigten, dass im Betrieb der Geräte Außen­luft in den Raum zurücks­trömt. Weiterhin bewerteten wir die Treib­haus­wirkung des einge­setzten Kälte­mittels, bei den Splitgeräten zusätzlich die Geräusch­emission des Außengeräts mittels Schall­leistungs­messung und subjektiver Beur­teilung.

Kühlen: 35 %

Wir bewerteten die Kühl­leistung, die die Geräte bei einer einge­stellten Raum­temperatur von 24 Grad Celsius erbrachten, wenn außen Temperaturen von 35 °C herrschten. Weiterhin beur­teilten wir die Zeit, die die Klimageräte benötigten, um einen Testraum von 3,5 mal 4 Metern (36,4 m3) von 35 °C auf 24 °C herunter­zukühlen – außen herrschten 30 °C. Im selben Raum maßen wir mit maximaler Lüfter­stufe die Luft­strömung an drei Punkten in zwei Metern Entfernung vom Gerät und in 1,25 Metern Höhe (sitzende Person) und 1,75 Metern Höhe (stehende Person). An allen sechs Positionen bewerteten fünf Nutzer die fühl­bare Luft­strömung. Die Verteilung der Temperatur maßen wir an 49 im Raum verteilten Punkten in Kopf­höhe einer sitzenden Person. Mit Schall­leistungs­messungen und subjektiven Beur­teilungen durch fünf Nutzer bewerteten wir, wie laut oder störend die Geräusche der Innengeräte waren.

Hand­habung: 15 %

Ein Experte und fünf Nutzer untersuchten die Gebrauchs­anleitung unter anderem auf Voll­ständig­keit, Lesbarkeit, Verständlich­keit und ob die zur Verfügung stehenden Betriebs­arten nach­voll­zieh­bar beschrieben wurden. Ein Experte bewertete, wie sich das Gerät inklusive Montage der Abluft­schläuche installieren lässt und wie lange die Montage der Splitgeräte dauert. An den Mono­geräten prüften wir, ob das mitgelieferte Material Kipp- und Dreh­fenster abdichten kann. Mobile Geräte beur­teilten wir dahin­gehend, wie gut sie sich trans­portieren und aufbewahren lassen. Außerdem bewerteten die Prüfer das Einstellen am Gerät, mit der Fernbedienung und bei Splitgeräten auch per App-Steuerung. Die Reinigungs­freundlich­keit haben wir ebenfalls bewertet.

Außerdem prüfte ein Experte in Anlehnung an die Prüfnorm Din EN 60335 die elektrische Sicherheit. Er achtetet unter anderem auf den Schutz vor elektrischem Schlag, mecha­nische Sicherheit wie möglichen Finger­kontakt mit rotierenden Lüfter­teilen und auf Verarbeitung, etwa die Stabilität von Bauteilen. Diese Prüfung bestanden alle Geräte.

Abwertungen

Abwertungen bewirken, dass sich Mängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Folgende Abwertungen setzten wir ein: Fanden wir auf den Verpackungen falsche Gerätebezeichnungen, zogen wir vom test-Qualitäts­urteil eine halbe Note ab. Lautete das Urteil für die Umwelt- und Energieeffizienz auf Ausreichend, konnte das test-Qualitäts­urteil maximal eine halbe Note besser als Ausreichend sein. Wurde das Geräusch des Innengeräts mit Mangelhaft bewertet, werteten wir das Urteil Kühlen um eine halbe Note ab. Lautete das Urteil für die Fens­ter­abdichtung mangelhaft, werteten wir das Urteil Hand­habung um eine halbe Note ab.

Klimageräte im Test - Klappt die kühle Brise?
Praktisch. Die gewünschte Temperatur lässt sich am Pinguino von De‘Longhi am einfachsten einstellen. © Stiftung Warentest

Klimageräte im Test

  • Testergebnisse für 13 Klimageräte Splitgeräte 06/2021, 06/2022
  • Testergebnisse für 5 Klimageräte Mono­blöcke 06/2021
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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Fassion am 01.07.2022 um 17:08 Uhr
Hoffentlich nur der Anfang

Schön, dass das Thema Klimaanlage/Splitgeräte hier beleuchtet wird.
Nur schade, dass direkt schon im Titel davon wieder abgeraten wird.
Ich kann nur hoffen, dass sich das darin begründet, dass noch weitere Artikel zu diesem Thema folgen.
Denn, dass mit diesen Geräten gerade beim Heizen auch CO2 gespart werden kann (z.B. im Vergleich zu der hierzulande üblichen Gasheizung), wurde noch überhaupt nicht dargestellt.
Ich möchte daher dringend dafür plädieren einen weiteren Artikel zum Heizbetrieb dieser Geräte zu erarbeiten.

k_hahnenfuß am 24.06.2022 um 17:52 Uhr
Klimagerät für's Homeoffice im Haus

Es gab etliche Jahre, in denen ich nicht verstanden habe, warum eine Klimaanlage eine tolle Sache sein sollte. Dann habe ich ein Auslandssemester in Spanien gemacht und war unendlich froh über das Klimagerät. Bis ich eines in meinen eigenen vier Wänden hatte, sind dann dennoch noch einige Jahre vergangen. Letzten Endes haben nicht nur die heißen Nächte im Sommer den Ausschlag gegeben, sondern die viele Zeit im Homeoffice in den letzten Jahren. Bevor ich endlich bei einem Klimagerät von Vaillant zugegriffen habe, habe ich im Sommer tagsüber die Rollos unten lassen müssen, damit es wenigstens halbwegs erträglich war. Jetzt habe ich eine angenehme Temperatur und Tageslicht. Gleichzeitig. Ein echter Gewinn an Lebensqualität.

martin.schoenegg am 14.06.2022 um 22:57 Uhr
COP bei Wärmepumpen

Noch was...
Bei Wärmepumpen aller Art hängt der COP im Wesentlichen von der Temperaturdifferenz ab, die zu überwinden ist. Da die Heizleistung bereits einsetzt, wenn die Innenraumluft wenig erwärmt wird, braucht es keine hohen Temperaturen. Das lässt gerade bei Altbauten ohne Flächenheizungen gute COP erwarten.

martin.schoenegg am 14.06.2022 um 22:54 Uhr
Gerade der Heizbetrieb ist doch interessant!

Wann haben wir schon unter 0 °C? Die allermeiste Zeit im Jahr benötigt man die Heizung, wenn es nicht ganz so kalt ist. Die Klimaanlagen sind auch nicht ausschließlich für die Heizung da, wenn es richtig kalt wird, darf sie ruhig ausbleiben.
Auch das Argument, dass damit nur ein Raum geheizt würde kann ich nicht nachvollziehen, schließlich wird damit im Sommer ja auch nur ein Raum gekühlt. Und welche Räume sind das? Richtig, diejenigen, die man im Winter auch heizen will...
Also PV aufs Dach und Wände (Im Winter liegt da kein Schnee drauf und die Sonne kommt ohnehin fast waagrecht) und Splitanlagen an die Fenster. Das bringt wahrscheinlich mehr als die 50 m² Kollektoren auf dem Dach und ist deutlich billiger...
Schade, dass der Aspekt völlig untergegangen war. Von sinnvoller Beratung und Betrachtung verschiedenster Szenarien waren also beide Artikel weit entfernt :-(

Profilbild Stiftung_Warentest am 14.06.2022 um 13:03 Uhr
Sicherheit von R32

@Herr_BB: Leider können wir zu Ihrer Frage keine keine Antwort geben. Wir empfehlen Ihnen, bei der Verbraucherzentrale, beim Anbieter des Geräts und/oder beim Installateur nachzufragen.