Prima für den Proviant

Salami ist nicht besonders empfindlich. Sie lässt sich lange lagern und hält sich in der Regel auch ohne Kühlung gut auf Reise- und Pausenbroten. Hier lesen Sie Tipps rund um die Salami.

Aufgeschnittene Salami lagern. Salami hält sich in der nicht geöff­neten Packungen recht lange. Bei den Produkten im Test reicht die Mindest­halt­barkeits­frist laut Anbieter von 24 bis 63 Tage. Sobald eine Packung aber angebrochen ist, können die Scheiben leicht austrocknen. Wer dann noch welche übrig hat, kann sie am einfachsten in der Original­verpackung aufheben – einfach mit Klarsicht­folie umwi­ckeln und in den Kühl­schrank legen. Alternativ können Sie die Scheiben in einer Frisch­haltebox stapeln und verschließen. So vermeiden Sie, dass die Salami Fremdgeruch annimmt oder ihr intensives Aroma auf andere Lebens­mittel über­trägt.

Salami am Stück lagern. Salami am Stück kann im kühlen, trockenen Keller oder Vorrats­raum mehrere Wochen lagern.

Salami für den Proviant. Salami ist ein schöner Belag für Pausen- und Reisebrote. Sie verdirbt auch aufgeschnitten nicht besondern schnell, verträgt einige Stunden ohne Kühlung und durch­zieht das ganze Brot mit deftigem Aroma.

Salami in Maßen essen. Salami liefert zwar wert­volle Nähr­stoffe wie Eisen, B-Vitamine und Zink, aber niemand sollte sie ständig im Über­maß essen. Wer bei verarbeiteten Fleisch­waren regel­mäßig über die Stränge schlägt, erhöht sein Krebs­risiko. Außerdem gehört Salami zu den fett­reichen Wurst­sorten – zu viel schadet etwa der Figur. Die Deutsche Gesell­schaft für Ernährung rät, pro Woche nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Fleisch­waren zu essen.

Länger gereifte Salami erkennen. Über das Etikett erfahren die Verbraucher nicht direkt, ob eine Salami länger oder kürzer gereift ist. Ein Anhalts­punkt bietet die Pflicht­angabe zur einge­setzten Fleisch­menge: Wenn mehr als 120 Gramm Fleisch auf 100 Gramm Salami kommen, spricht das in der Regel für längeres Reifen. Typisch für diese Produkte ist eine ausprägte Salaminote, ein hoher Fleisch­anteil und Biss­festig­keit. Oft sind diese Salamis dünn geschnitten und eher teuer.

Kürzer gereifte Salami erkennen. Für 100 Gramm der Salamis, die im Test zu den kürzer gereiften zählen, wurde im Durch­schnitt 114 Gramm Fleisch einge­setzt. Die kürzer gereiften Salamis charakterisiert eine Pökelnote. Sie kommen oft in großen, dicker geschnittenen Scheiben und gestapelt in die Packung und sind preis­wert.

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