Kinder­matratzen Test

Schlafen, Schwitzen, Strampeln, Hopsen – Babys und Klein­kinder brauchen eine Matratze, die sie beim Schlafen gut abstützt, einiges aushält und keine Schad­stoffe ausdünstet. Der Produktfinder zeigt Test­ergeb­nisse, Preise und Fotos für 12 Kinder­matratzen. Hier finden Sie das passende Modell für Ihr Kind.

Direkt zu den Test-Ergeb­nissen

Babys schlummern mehr als 14 Stunden pro Tag, Klein­kinder noch gut 10. Eine gesunde Matratze ist deshalb besonders wichtig. Das Angebot über­fordert viele Eltern. Auf dem Markt sind Unterlagen aus verschiedenen Materialien und Material­kombinationen. Güns­tige Kinder­matratzen kosten rund 40 Euro, teure etwa 200 Euro. Im Produktfinder enthalten sind 12 Modelle zu Preisen von 69 bis 170 Euro: zwei aus Schaum­stoff, zwei aus Latex-Kokos und acht aus Kalt­schaum. Produktfotos, Preise und Ausstattungs­merkmale sind kostenlos, nur die Test­ergeb­nisse sind kosten­pflichtig. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie zudem den Kinder­matratzen-Testbe­richt aus der März­ausgabe der Zeit­schrift test als PDF. Tabelle: Alle Kindermatratzen.

Tipp: Wenn Sie auf der Suche nach Matratzen für Größere sind – der Produktfinder Matratzen zeigt Test­ergeb­nisse für 232 Matratzen. Von Kalt­schaum über Latex bis Feder­kern. Vom Discounter-Billigprodukt bis zum teuren Boxspringbett.

Gut abge­stützt erhol­sam schlafen

Die Härt­eskala der geprüften Matratzen reicht von mittel bis sehr hart. Die meisten Modelle im Produktfinder über­zeugten mit guten Liegeeigenschaften. Sie stützen den kleinen Körper sicher ab, lassen ihn weder zu wenig noch zu tief einsinken. Auch das Schlafklima stimmte. So ist nicht zu erwarten, dass die Kinder wegen der Matratzen auskühlen oder ins Schwitzen geraten So schläft Ihr Kind am sichersten.

Schwächen in der Halt­barkeit

Um die Halt­barkeit zu prüfen, fuhr eine 40 Kilogramm schwere Walze 30 000 mal über jede Matratze. Das entspricht einer fünf­jährigen Nutzung. Die meisten über­standen den Walztest tadellos. Weniger halt­bar zeigten sich dagegen viele Modelle unter Einfluss von Feuchtig­keit und Wärme, wie sie beim Schlafen entstehen können. Acht der zwölf Matratzen verloren dadurch an Härte und Höhe.

Schad­stoffe sind kein Problem

Alle geprüften Kinder­matratzen verströmten nach dem Auspacken einen intensiven und unangenehmen Geruch. Es handelte sich um flüchtige, organische Verbindungen. Die ermittelten Konzentrationen waren nicht gesund­heits­schädlich, sind aber deutlich zu riechen. Eltern sollten deshalb jede Kinder­matratze zunächst gründlich auslüften. Der Geruch verschwindet oft erst nach mehreren Wochen. Im Bezug, Fein­polster und Matratzenkern ließen sich keine schwerflüchtigen Schad­stoffe ermitteln.

Stan­dard­größe verkauft sich am besten

Elf Matratzen im Produktfinder haben die Stan­dard­größe 0,70 mal 1,40 Meter. Da sie in die meisten handels­üblichen Gitterbett­chen passen, verkaufen sie sich am besten. Eigene Maßstäbe setzt die geprüfte Matratze von Ikea. Die Kalt­schaum­matratze Vyssa Skönt für Juniorbetten misst 0,70 mal 1,60 Meter. Für Säuglinge ist sie nicht gedacht. Das schwe­dische Möbel­haus bietet die zum Spezialmaß passenden Betten auch gleich an.

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TestKinder­matratzen03.03.2014
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