Falls ein Kind schwerbehindert wird, sichert die Kinderinvaliditätsversicherung ein lebenslanges Grundeinkommen.

„Wird mein Kind auch wieder ganz gesund?“ – Das ist die größte Sorge von Müttern und Vätern, wenn der Nachwuchs verunglückt oder schwer erkrankt. Wenn ein Kind durch einen Unfall oder eine Krankheit einen dauerhaften körperlichen Schaden erleidet, dann ist das oft nicht nur eine psychische Belastung für die gesamte Familie, sondern kann auch zu erheblichen finanziellen Problemen führen.

Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung lassen sich die finanziellen Folgen abmildern. Anders als die reine Unfallversicherung zahlt sie auch dann, wenn die Behinderung durch eine Krankheit verursacht wurde. Diese Art von Policen ist relativ neu auf dem Markt: Die Versicherungswirtschaft hat sie erst Mitte der 90er Jahre entwickelt.

Eine solche Versicherung ist nicht nur deswegen sinnvoll, weil die betroffenen Familien mit hohen Kosten rechnen müssen – sei es für Wohnungsumbauten oder auch für die Betreuung des Kindes. Problematisch ist vor allem: Das behinderte Kind wird möglicherweise auch später nicht oder nur eingeschränkt in der Lage sein, einen Beruf zu ergreifen und seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das heißt, es braucht ein regelmäßiges Einkommen.

Denn der gesetzliche Schutz ist mager. So zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur dann eine kleine Rente, wenn sich der Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Weg dorthin oder zurück ereignet hat. Regelmäßige Zahlungen, die als Ersatz für ein eigenes Arbeitseinkommen dienen, gibt es ansonsten nur von der Pflegekasse – und das auch nur unter strengen Voraussetzungen – oder vom Sozialamt.

Staatlicher Schutz reicht nicht

Schon heute reichen die Leistungen der Pflegekassen, Sozialämter und anderer gesetzlicher Einrichtungen gerade mal fürs Nötigste, und es ist abzusehen, dass in den nächsten Jahrzehnten diese Leistungen eher noch gekürzt oder die Zugangsvoraussetzungen erschwert wer­den. Private Vorsorge tut also Not.

Erwachsene können für den Fall einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vor­­sorgen. Kinder dagegen hatten lange Zeit keine Chance auf einen gleichwertigen Schutz. Sie konnten nur für den Fall versichert werden, dass sie infolge eines Unfalls einen dauerhaften Schaden zurückbehalten.

Sieben Policen schneiden gut ab

Finanztest hat insgesamt 35 Angebote untersucht und dabei nicht nur die Vertragsbedingungen bewertet, sondern auch darauf geachtet, wie die Antragsformulare beschaffen sind. Am besten abgeschnitten haben Angebote der R + V Versicherung und der Westfälischen Provinzial. Sie bieten beide eine Kombination aus lebenslanger Rente und einer einmaligen Kapitalzahlung.

Die Kinderinvaliditätsversicherungen bie­­ten einen weit umfassenderen Schutz als reine Unfallversicherungen. Entsprechend kostet das Angebot der R + V je nach Alter des Kindes zwischen 286 und 396 Euro im Jahr. Dafür erhält das versicherte Kind, wenn es schwerbehindert wird, einmalig 12 000 Euro und dann eine lebenslange monatliche Rente von 1 000 Euro.

Bei einer Versicherung, die eine lebenslange Rente von 1 000 Euro im Monat, aber keine zusätzliche Kapitalzahlung gewährleisten soll, sind für mit dem Qualitätsurteil „gut“ bewertete Policen Beiträge zwischen 314,36 und 394,40 Euro im Jahr zu zahlen. Das beste Angebot, bei dem es einmalig 100 000 Euro von der Versicherung gibt, aber keine Rente, kostet mit 121 Euro im Jahr deutlich weniger.

Die Versicherung zahlt bei einer durch Krankheit oder Unfall eingetretenen Invalidität. Invalidität bedeutet – laut Schwerbehindertengesetz und in den vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft empfohlenen Musterbedingungen – eine „nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung, die auf einem regelwidrigen körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand beruht“. Das Ausmaß dieser Funktionsbeeinträchtigung wird ausgedrückt durch den Grad der Behinderung (GdB). Er wird von den Ver­sorgungsämtern festgestellt. Zugrunde liegt eine Skala, die mit einem GdB von 20 beginnt und in Zehnerschritten bis 100 geht. In der Regel zahlt die Kinderinvaliditätsversicherung ab einem GdB von 50. Einen GdB von 50 bis 70 bekommt beispielsweise ein herzkrankes Kind, das schon bei leichten Anstrengungen wie Treppensteigen deutliche Schwierigkeiten hat.

Manche Gesellschaften benutzen anstelle des GdB eine andere Skala zur Bemessung des Ausmaßes der Invalidität, die Gliedertaxe. Nach der vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft empfohlenen Gliedertaxe gilt beispielsweise der Verlust eines Armes vom Schultergelenk an oder dessen völlige Funktionsunfähigkeit als 70-prozentige Invalidität, der Verlust eines Auges wird als 50-prozentige Invalidität bewertet, der Verlust eines Zeigefingers mit 10 Prozent.

Nur keine Panik

So belastend es für die einzelnen Fami­lien sein mag – für übereilte Abschlüsse besteht aber kein Grund. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind invalide – sprich schwerbehindert – wird, ist nämlich gering.

Laut Schwerbehindertenstatistik des Statistischen Bundesamts gab es im Jahr 1999 rund 163 000 Schwerbehinderte im Alter bis 18 Jahren. Von je 1 000 Kindern unter vier Jahren sind statistisch gesehen fünf behindert. Im Alter zwischen vier und sechs Jahren sind von 1 000 neun schwerbehindert, zwischen sechs und 15 sind es zwölf und 13 zwischen 15 und 18 Jahren.

Ob bei Kindern und Jugendlichen eher Krankheiten oder eher Unfälle zu Behinderungen führen, darüber liegen keine statistischen Daten vor. Bei der Gesamtheit der Schwerbehinderten liegt die Ursache Krankheit mit 86,2 Prozent ganz vorne. Es ist zu vermuten, dass Krankheit auch bei Kindern als Behinderungsursache überwiegt, wenn auch Unfälle eine größere Rolle spielen dürften als bei Erwachsenen. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums sind bei Klein- und Schulkindern Unfälle mit schweren Gehirnverletzungen eine häufige Ursache von Pflegebedürftigkeit.

Krankheiten, die bei Kindern und Jugendlichen eine bleibende Behinderung zur Folge haben können, sind zum Beispiel Funktionsstörungen der inneren Organe, Behinderungen an Wirbelsäule und Brustkorb, Störungen der geistigen Entwicklung, Hirnhautentzündung (Meningitis), rheumatische Arthritis oder Krebsleiden am zentralen Nervensystem.

Kommt ein Kind schon behindert zur Welt, haben seine Eltern kaum Möglichkeiten, es gegen die späteren finanziellen Folgen dieser Behinderung zu versichern. Fast alle Versicherer schließen angeborene Krankheiten vom Versicherungsschutz aus. Nur fünf Versicherungsgesellschaften machen hier eine Ausnahme: DEVK, Huk-Coburg, R + V, Mannheimer und Schweizer National.

Ein weiteres Problem, mit dem die Familien allein dastehen: Die Versicherung kann bei den allermeisten Gesellschaften erst ab dem vollendeten ersten Lebensjahr des Kindes abgeschlossen werden. Haben sich innerhalb dieses Jahres schwere Krankheiten herausgestellt, dann wird das Kind höchstwahrscheinlich von keinem Versicherer mehr angenommen. Und selbst wenn – für die Folgen dieser Krankheiten besteht dann kein Versicherungsschutz. Die einzige Ausnahme beim Eintrittsalter bildet die „Ringkids“-Police vom Deutschen Ring. Sie kann bereits abgeschlossen werden, wenn das Kind ein halbes Jahr alt ist.

Lebenslange Rente ist am besten

Kinderinvaliditätsversicherungen sind in verschiedenen Leistungsmodellen erhältlich: Wird eine Invalidität festge­stellt, gewähren manche Versicherer eine einmalige Kapitalzahlung. Andere zahlen bis ans Lebensende des versicherten Kindes (und später Erwachsenen) eine monatliche Rente. Bei anderen gibt es sowohl eine Einmalzahlung als auch eine monatliche Rente. Welche dieser Varianten ist die beste?

Einen großen Geldbetrag auf einen Schlag zu erhalten klingt zunächst attraktiv. Dieses Modell hat den Vorteil, dass bei festgestellter Invalidität sofort ein großer Betrag zur Verfügung steht. Das kann sehr hilfreich sein, wenn man schnell Geld braucht, um zum Beispiel die Wohnung behindertengerecht umzubauen oder bestimmte Hilfsmittel über das von der Krankenkasse finanzierte Maß hinaus anzuschaffen. Ein weiterer Vorteil der Kapitalvariante ist der, dass die Versicherung einmal ausbezahltes Geld nicht wieder zurückverlangen kann, wenn sich der Gesundheitszustand des Kindes wieder bessert. Die monatliche Invaliditätsrente dagegen entfällt, sobald der Grad der Behinderung auf unter 50 sinkt.

Um dem Kind für die Zukunft ein regelmäßiges Grundeinkommen zu sichern, ist das Kapitalmodell aber eher ungeeignet. Würde man 100 000 Euro von der Versicherung bekommen, mit 5 Prozent verzinst anlegen und einen jährlichen Inflationsausgleich von 2,5 Prozent berücksichtigen, dann ergäbe sich auf einen Zeitraum von 60 Jahren bezogen eine anfängliche Rente von nur etwa 266 Euro.

Das Kind braucht aber kein Taschengeld, sondern ein Einkommen – vor allem später, wenn es erwachsen ist und die Eltern nicht mehr zu seinem Lebensunterhalt beitragen können. Um eine Monatsrente von 1 000 Euro zu erzielen, müsste man schon eine Kapitalzahlung von 375 270 Euro vereinbaren. Eine Kinderinvaliditätsversicherung in dieser Höhe ist auf dem Markt gar nicht erhältlich. Die höchsten Kapitalzahlungen, die vereinbart werden können, liegen bei 150 000 Euro.

Auf lange Sicht ist also ein Vertrag, der eine lebenslange Rentenzahlung garantiert, besser. Wichtig ist aber auch hier, von vornherein einen Inflationsausgleich einzuplanen. Versicherungen, die eine solche Dynamik ermöglichen, sind deshalb zu bevorzugen. Der Tabelle können Sie entnehmen, welche Gesellschaften diese Möglichkeit anbieten. Wer keine Dynamik vereinbart, bekommt zwar auch Rentenanpassungen. Diese lehnen sich aber an die Erhöhungen der gesetz­lichen Rentenversicherung an – und bleiben erfahrungsgemäß hinter dem Anstieg der allgemeinen Lebenshaltungskosten deutlich zurück.

Die Vorzüge beider Modelle verbinden Kombipolicen. Zusätzlich zu der lebenslangen Monatsrente von 1 000 Euro erhalten die Kunden, sobald die Invalidität festgestellt ist, eine Geldsumme. Die liegt, je nach Vertrag, zwischen 10 000 und 30 000 Euro. Mit diesem Startkapital können Familien kurzfristig notwendige Ausgaben für ihr behindertes Kind bestreiten, ohne dass es später Abstriche bei der Rente hinnehmen muss.

Knackpunkt Gesundheitsfragen

Die Versicherungsgesellschaften gehen mit dem Versprechen einer lebenslangen Rente eine sehr weit reichende Verpflichtung ein. Deshalb haben sie das Recht, vor Vertragsbeginn genau zu prüfen, ob sie einen Kunden annehmen oder nicht. Dazu stellen sie in den Versicherungsanträgen eine Reihe von Gesundheitsfragen. Wenn schon eine Erkrankung vorliegt, die später zu einer Behinderung führen kann, schließen sie den Vertrag oft erst gar nicht ab.

Wird eine Krankheit oder sonstige gesundheitliche Beeinträchtigung verschwiegen, unvollständig oder unrichtig dargestellt, kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten. Das heißt: Der Kunde verliert den Versicherungsschutz. Eine Versicherungsgesellschaft, die fair ist, weist deshalb die Kunden in ihrem Antragsformular mit klaren, einfachen Worten darauf hin, was passiert, wenn man bei den Gesundheitsfragen schlampt. Vorbildlich hat das zum Beispiel die R+V gelöst: Über den Gesundheitsfragen steht im Antragsformular fett gedruckt „Mir ist bekannt, dass die Antragsfragen nach bestem Wissen richtig und vollständig zu beantworten sind. Ich weiß, dass die R + V Allgemeine Versicherung AG bei Verletzung dieser Pflichten vom Vertrag zurücktreten bzw. die Leistung verweigern kann.“

Gut für die Kunden ist außerdem, wenn der Versicherer möglichst präzise Fragen stellt. Beantworten sie diese wahrheitsgemäß und vollständig, sind sie normalerweise auf der sicheren Seite. Besonders tückisch sind dagegen Klauseln wie „Ist bzw. war das zu versichernde Kind bislang vollkommen gesund und ohne Gebrechen?“. Damit hält sich der Versicherer eine Hintertür offen, durch die er später seiner Leistungspflicht entgehen kann. Denn bei einer so schwammig formulierten Frage ist die Chance groß, dem Kunden später irgendetwas als Anzeigepflichtverletzung auszulegen. Gesellschaften, die in ihren Anträgen solche Klauseln verwenden – das sind 8 von insgesamt 35 getesteten – haben allein deshalb für die Anträge die Note „mangelhaft“ bekommen.

Hilfe, mein Kind ist behindert

Wer eine Kinderinvaliditätsversicherung hat, sollte im Fall des Falles rasch handeln, denn Geld von der Versicherung gibts erst ab dem Datum, zu dem eine Schwerbehinderung festgestellt ist. Erklärt der Arzt, der das Kind behandelt, dass eine Krankheit oder ein Unfall voraussichtlich zu einer bleibenden Schädigung führt, dann führt der erste Weg zum Versorgungsamt. Dort muss der Grad der Behinderung festgestellt und ein Schwerbehindertenausweis ausgestellt werden.

Mit dem Bescheid des Versorgungsamtes gehts dann zur Versicherung. Nur die Anbieter mit Kapitalzahlung verzichten üblicherweise auf den Nachweis vom Versorgungsamt und zahlen, wenn ein ärztliches Attest vorliegt. Eine sehr viel höhere Hürde errichten Bruderhilfe und VPV bei Krankheiten: Sie zahlen nur in wenigen Fällen oder verlangen den Nachweis der Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III) nach dem Pflegeversicherungsgesetz. Damit gibt es Leistungen praktisch nur für Kinder, die nicht mehr ohne Hilfe essen, sich waschen, sich an- und ausziehen können und die mindestens fünf Stunden am Tag pflegerische Hilfe brauchen.

Hat die Versicherung den Nachweis der Behinderung erhalten, schickt sie den Kunden einen Fragebogen – auch den müssen die Eltern wahrheitsgemäß ausfüllen und unverzüglich zurücksenden. Die Versicherung darf außerdem verlangen, dass Eltern die behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden und der Untersuchung des Kindes durch einen von der Versicherung beauftragten Arzt zustimmen.

Sinkt der Grad der Behinderung später wieder unter 50, dann muss man das der Versicherung innerhalb eines Monats mitteilen. Die Rentenzahlung wird dann eingestellt. Die Versicherer sind berechtigt, alle zwei Jahre zu prüfen, ob die Behinderung noch besteht, ob sie sich gebessert oder verschlimmert hat.

Eine Rentenzahlung, die unterbrochen wurde, kann aber wieder einsetzen, wenn erneut ein GdB 50 nachgewiesen wird. Innerhalb der Vertragslaufzeit ist das kein Problem. Nach Vertragsende besteht ein Anspruch auf Fortsetzung der Rente, wenn die erneut festgestellte Schwerbehinderung ausschließlich auf die früheren Beeinträchtigungen zurückzuführen ist. Der Anspruch auf Fortsetzung der Rente erlischt in der Regel, wenn seit dem Zeitpunkt der Unterbrechung mehr als zehn Jahre vergangen sind.

Ende des Vertrags mit 18

Wenn das Kind seinen 18. Geburtstag gesund erreicht, endet damit meist auch die Kinderinvaliditätsversicherung. Ein Leistungsanspruch kann auch noch dann entstehen, wenn die Invalidität innerhalb von zwölf Monaten nach Beendigung des Vertrags eingetreten ist.

Während der Laufzeit des Vertrags haben Kunden die Möglichkeit zu kündigen. Bei einer Vertragsdauer von einem Jahr verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht spätestens drei Monate vor Ablauf des jeweiligen Versicherungsjahrs schriftlich gekündigt wurde. Bei einer Vertragsdauer von über fünf Jahren kann zum Ablauf des fünften Versicherungsjahrs oder jedes weiteren Jahres, ebenfalls mit einer Frist von drei Monaten, gekündigt werden.

Will man eine andere, leistungsstärkere oder preiswertere Kinderinvaliditätsversicherung abschließen, dann ist es sinnvoll, abzuwarten, ob die neue Gesellschaft den Antrag ohne Risikozuschläge annimmt. Dann erst sollte der bestehende Vertrag gekündigt werden.

Ist die Familie in einer finanziellen Notlage, zum Beispiel weil der Hauptverdiener gestorben ist, braucht die Kinderinvaliditätsversicherung aber nicht gekündigt zu werden. Die meisten Versicherer bieten an, das Kind in einem solchen Fall beitragsfrei weiterzuversichern.

Sind die Kinder aus der Kinderinvaliditätsversicherung „herausgewachsen“, dann heißt es, so schnell wie möglich Versicherungsschutz gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit suchen. Denn bei Erwachsenen gilt noch viel mehr als bei Kindern: Je jünger und gesünder der Antragsteller, desto größer seine Chance auf eine Versicherung zu akzeptablen Bedingungen.

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