Kinder­fahr­radsitze im Test

Tipps: Kinder­fahr­radsitz kaufen

Wenn Sie einen Kinder­fahr­radsitz kaufen wollen, nehmen Sie am besten das Fahr­rad mit. Der Fachmann kann am besten einschätzen, welcher Sitz sich problemlos an Ihrem Rad montieren lässt. Einige Kinder­sitz­hersteller haben Spezialhalter im Sortiment, die auch bei ungewöhnlichen Rahmen die Befestigung ermöglichen sollen. Eventuell muss die Fahr­radwerk­statt auch weitere Umbauten am Rad vornehmen, wenn zum Beispiel Bowdenzüge im Bereich der Kinder­sitzhalterung verlaufen, die verlegt werden müssen. Mitunter sind auch noch weitere Modifikationen zweck­mäßig, um die Eignung des Fahr­rads für einen Kinder­sitz zu verbessern:

Kinder­fahr­radsitze im Test Testergebnisse für 17 Fahr­rad­kinder­sitze 03/2018

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Inhalt

Zwei­beinständer

Ein Zwei­beinständer bietet mehr Kipp­sicherheit für das abge­stellte Rad. Halten Sie trotzdem jeder­zeit eine Hand am Rad, wenn sich ein Kind im Sitz befindet.

Lenkerform

Wenn ein Kinder­sitz vorn montiert ist, schränken spezielle, offene Lenkerformen den Wende­kreis des Rades weniger ein.

Sattelfedern

Offene Sattelfedern müssen mit einem Fingerklemm­schutz umhüllt werden. Alternativ bietet sich der Austausch des Sattels gegen einen mit Elastomerfe­derung an.

Gepäck­träger

Stützt sich der Kinder­sitz auf dem Gepäck­träger ab, muss er eine Trag­fähig­keit von 25 Kilogramm haben und durch einen Sicherungs­gurt mit dem Fahr­radrahmen verbunden sein.

Halte­block

Soll der Kinder­sitz wechsel­weise an zwei Fahr­rädern verwendet werden, muss ein zweiter Halte­block für den Kinder­sitz beschafft und montiert werden.

Trans­port

Nehmen Sie den Kinder­fahr­radsitz ab, bevor Sie das Rad auf dem Auto­gepäck­träger trans­portieren. Ansonsten kann der Sitz im Fahrt­wind gefähr­lich hin- und herpendeln.

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