Kinder- und Jugend­reha

Weitere Unterstüt­zung: Eltern-Kind-Kur, Familien­reha und Auszeit

Kinder- und Jugend­reha - Gerade jetzt: Kur für Kinder
Auszeit. Neben der Behand­lung brauchen Kinder auch Entspannung. © Getty Images / Manuel Gutjahr

Neben der Kinder- und Jugend­reha können Familien weitere Unterstüt­zungs­angebote erhalten. Wir nennen drei wichtige.

Inhalt
  1. Überblick
  2. Vor der Reha
  3. Während der Reha
  4. Nach der Reha
  5. Weitere Unterstüt­zung: Eltern-Kind-Kur, Familien­reha und Auszeit
  6. Artikel als PDF (3 Seiten)

Eltern-und-Kind-Kur

Bei der Kinder- und Jugend­reha steht das kranke oder im Alltag beein­trächtigte Kind im Mittel­punkt. Die Eltern-Kind-Kur richtet sich vorrangig an überbelastete Eltern. Ziel ist, dem betreffenden Eltern­teil dabei zu helfen, psycho­soziale Probleme und familiäre Belastungen zu bewältigen. Die Eltern-Kind-Kuren werden von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert. Mehr dazu finden Sie in unserem Special zur Eltern-Kind-Kur.

Familien­orientierte Reha

Bei der familien­orientierten Rehabilitation handelt es sich um eine besondere Form der Kinder­reha. Sie trägt der besonderen familiären Belastungs­situation von schwerst chro­nisch kranken Kindern und deren Familien­angehörigen Rechnung. Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Corona-Auszeit

Die Familien­auszeit ermöglicht auch 2022 Familien mit nied­rigem bis mitt­lerem Einkommen und Vermögen bis höchs­tens 15 500 Euro pro Haus­halts­mitglied einen güns­tigen Urlaub. Er findet in Familien­erholungs­einrichtungen statt und darf bis zu einer Woche dauern. Die Familien bezahlen nur rund 10 Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Weitere Informationen geben eine kostenlose Hotline (Tel. 0 800/8 66 11 59) und die Website des Bundesfamilienministeriums, unter anderem in der Broschüre „Urlaub mit der Familie“.

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