Kiefer­ortho­pädie

Unser Rat

16.12.2014
Inhalt
  • Zahn­arzt. Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine Zahnfehl­stellung fest­gestellt wird, holen Sie eine zweite Zahn­arzt­meinung ein. Das ist besonders wichtig, wenn der Kiefer­ortho­päde sehr teure private Extra­leistungen anbietet oder wenn gesunde Zähne gezogen werden sollen.
  • Kasse. Die Korrektur ausgeprägter Zahnfehl­stel­lungen bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen bei Kindern unter 18 Jahren. Bei Erwachsenen tragen sie nur die Kosten, wenn eine schwere Anomalie einen kieferchirurgischen Eingriff erfordert. Die Kasse bezahlt die güns­tigste Variante, teurere Materialien und Verfahren bezahlen die Patienten selbst (Was die Kasse zahlt).
  • Versicherung. Eine private Zusatz­versicherung für kiefer­ortho­pädische Leistungen kann sinn­voll sein, wenn Sie Kinder unter fünf Jahren haben. Für ältere Kinder und Erwachsene sind die Policen nicht sinn­voll, da die Versicherer keine Korrektur von Fehl­stel­lungen bezahlen, die bei Vertrags­schluss bereits vorhanden waren.
  • Angebot. Die güns­tigsten Angebote mit hohen Leistungen für Kiefer­ortho­pädie sind Kinder­zahn­schutz­brief Premium (DFV) und 572+574 (Münchener Verein). Sie kosten für ein vierjäh­riges Kind 12 Euro oder weniger im Monat.
16.12.2014
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