Keuchhusten-Impfung

Keuchhusten bei Erwachsenen

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Keuchhusten-Impfung - Wie Opas Impfung die Enkel schützt
Fürs Baby. Schwangere sollten ihren Impf­schutz im Blick haben. © Getty Images / Kniel Synnatzschke

Erwachsene erkranken meist milder als kleine Kinder oder symptomfrei. Sie über­tragen die Erreger aber.

Symptome. Keuchhusten zeigt sich eher als wochen­lang anhaltender Husten ohne weitere Symptome statt mit anfall­artigen Atta­cken. Er wird daher oft als hartnä­ckige Erkältung fehlgedeutet. 10 bis 20 Prozent der Erwachsenen, die länger als zwei Wochen husten, haben Keuchhusten. Mit Nasen-Rachen-Abstrich und PCR-Test lässt er sich diagnostizieren.

Komplikationen.Lungenentzündung oder Mittelohrentzündung sind eine mögliche Folge von Keuchhusten, auch bei älteren Erwachsenen.

Behand­lung. Gegen Keuchhusten werden Antibiotika einge­setzt. Sie verhindern vor allem, dass sich andere infizieren, weil sie die Anste­ckungs­zeit verringern. Sie können nur dann Symptome mildern oder die Krank­heits­dauer verkürzen, wenn sie früh­zeitig gegeben werden.

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halsbandschnaepper am 20.09.2021 um 10:09 Uhr
Wenn Kinder/Jugendliche gegen Corona gimpft werde


Wenn die Jungen sich alle gegen Corona (Covid19/Sars-Cov2) impfen lassen, dann könnte das werden. Denn das ist ja auch eine Impfung die vor allem die andere Gruppe (Erwachsene und Ältere) schützt. Das wäre dann eine Solidarität auf Gegenseitigkeit. Die "Jungen" lassen sich für die "Alten" gegen Corona impfen und die "Alten" für die "Jungen" gegen Keuchhusten.
Bisher lassen sich aber kaum Jugendliche gehen Corona impfen, für Kinder ist der Impfstoff leider noch nicht zugelassen.

halsbandschnaepper am 20.09.2021 um 09:56 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

reschi2000 am 18.09.2021 um 19:20 Uhr
Unfassbar❗

Die Stiftung sollte doch einmal testen, ob der beste Schutz vor den Alten nicht das Wegsperren wäre.